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In Reuthe freut man sich über neues Feuerwehrwehrhaus

Arno Scharler, Bürgermeister von Reuthe, steht VOL.AT Rede und Antwort
Arno Scharler, Bürgermeister von Reuthe, steht VOL.AT Rede und Antwort ©VOL.AT/Markus Sturn
Reuthe - Das neue Feuerwehrhaus in Reuthe konnte endlich eröffnet werden, und auch die Hochwasserverbauung steht kurz vor Fertigstellung. Teurer als erwartet wird hingegen die Sanierung der Pfarrkirche, erzählt Bürgermeister Arno Scharler im Gespräch mit VOL.AT. 

„Nach langjähriger Vorbereitungszeit und intensiven Planungen haben wir das Feuerwehrhaus jetzt im Frühling eröffnen können“, berichtet Bürgermeister Scharler stolz. Besonders wichtig ist ihm die regionale Komponente: Drei Architekten aus Reuthe und Umgebung zeichneten für die Planung verantwortlich, auch die übrigen Arbeiten wurden an Firmen aus der Region vergeben.  

Hochwasserverbauung kurz vor Fertigstellung

Der letzte Abschnitt der Hochwasserverbauung wurde mittlerweile angegangen. Nach dem verheerenden Hochwasser von 2005 könne die Gemeinde nun endlich „wieder ruhig schlafen“, so Scharler. Dankbar zeigt es sich gegenüber Bund und Land, „die hier sehr hohe finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt haben.“

„Ehrlich! Bregenzerwald“ auf Schiene

Auf Grund der fehlenden Infrastruktur nimmt die Kooperation mit anderen Gemeinden einen sehr hohen Stellenwert ein. Deswegen entwickelt man derzeit ein Regionales Entwicklungskonzept und beteiligt sich am Projekt Witus. Die neueste Initiative nennt sich „Ehrlich! Bregenzerwald“. Ziel sei, ein Netzwerk von Produzenten und Konsumenten zu schaffen – damit die Landwirte ihre Produkte zu fairen Preisen verkaufen können und nicht auf Förderungen angewiesen sind.

Sanierung der Pfarrkirche teurer als erwartet

Teurer als erwartet fällt die Sanierung der Pfarrkirche aus. Grund dafür seien die hohen Auflagen des Bundesdenkmalamts (BDA). Gerade wurden die Wandmalereien gesäubert. Nun spießt es sich an der Beleuchtung: Die Variante, die das BDA bevorzugt, ist der Gemeinde zu teuer: „aber wir sind gesprächsbereit und werden sicher eine Lösung finden“, ist Scharler optimistisch.

Arno Scharler im O-Ton

 

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