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In Koblach entsteht leistbarer Wohnraum

Derzeit wird am Aushub für den Neubau gearbeitet. Bis Sommer 2019 sollen zwei Niedrigstenergiehäuser mit 20 Wohneinheiten entstehen.
Derzeit wird am Aushub für den Neubau gearbeitet. Bis Sommer 2019 sollen zwei Niedrigstenergiehäuser mit 20 Wohneinheiten entstehen. ©VN/Witwer
Spatenstich für Bauprojekt der Alpenländischen Heimstätte.

Die Schaffung von leistbarem Wohnraum ist ein zentrales Anliegen vieler Gemeinden in Vorarlberg, so auch in Koblach. Im Ortsteil Neuburg, an der L 55, sollen in den nächsten Monaten deshalb auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern zwei Niedrigenergiehäuser mit einer Tiefgarage sowie zehn Abstellplätzen der Alpenländischen Heimstätte (AH) entstehen. Die 1355 Quadratmeter Wohnnutzfläche verteilen sich auf 20 Einheiten (2- bis 4-Zimmer-Wohnungen) mit 53 bis 90 Quadratmetern. Geplant wurde das Projekt vom Hohenemser Architekten Reinhard Drexel.

Vor Kurzem erfolgte der traditionelle Spatenstich im Beisein von Bürgermeister Fritz Maierhofer, AH-Geschäftsführer Wilhelm Muzyczyn, Alexandra Schalek von der AH und Christian Jauk von Rhomberg Bau, Generalunternehmer des Projekts. Die Fertigstellung ist für Ende Sommer 2019 geplant. Wie beim gemeinnützigen Wohnbau üblich, werden die Einheiten über die kommunale Verwaltung, sprich die Gemeinde Koblach, an zukünftige Mieter vergeben.

Energie, CO2 und Geld sparen

Das Besondere an der Wohnanlage ist die Niedrigstenergiebauweise: „Durch eine gute Dämmung, eine kompakte Bauweise und eine kontrollierte Be- und Entlüftung wird es uns gelingen, den Energiebedarf der Anlage im Mittel auf 17 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr zu senken. Damit erfüllen wir die Förderkriterien für Niedrigstenergiehäuser und sparen Energie und CO2“, erklärt Christian Jauk, Geschäftsfeldleiter GU Wohnbau bei Rhomberg Bau.

Auch für die Bewohner zahlt sich die energiesparende Bauweise aus: „Im Vergleich zu anderen Niedrigenergiehäusern werden die Bewohner noch einmal ein Drittel weniger Energie zum Heizen benötigen. Die zukünftigen Bewohner sparen dadurch bares Geld“, wie AH-Geschäftsführer Wilhelm Muzyczyn erläutert.

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