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In Feldkirch sind die Dinos los

Anja und Yasmin mit einem feschen T-Rex.
Anja und Yasmin mit einem feschen T-Rex. ©Emir T. Uysal
Siebter Fesch’Markt geht im Pförtnerhaus über die Bühne.
7. Feschmarkt in Feldkirch (2018)

FELDKIRCH Fesch, das Wienerische Wort für hübsch, salopp oder attraktiv stammt eigentlich aus dem Wort „Fashion“. Der Begriff wurde Anfang des 19. Jahrhunderts ins Deutsche entlehnt. Fesch sein hat auch in Vorarlberg einen gewissen Kultstatus erreicht. Fesche Kleider, fesche Kunst und sogar fesche Speisen steht aktuell im Feldkircher Reichenfeld auf der Tagesordnung. Zahlreiche Start-ups und Kleinproduzenten reisten von Nah und Fern mit allerhand „Feschheiten“ aus den Bereichen Kunst, Mode, Kosmetik, Möbel, Kids, Sport, Papeterie, Vintage, Schmuck, Delikatessen und Food an. Zusammen mit der idyllischen Atmosphäre rund um das Pförtnerhaus wird das Fesch’markt-Wochenende aktuell wieder zu einem einzigartigen Erlebnis für Jung und Junggeblieben. Weiteres erwarten die Gäste wieder viele interessante Workshops und Specials – wie etwa Handlettering, Hanfkordelhäkeln, Pflanzenampelbauen und und und…

In der Kinderspielecke erwartet die kleinsten Besucher diesmal Origami Papier für Scherenschnitt-Sterne, Dino-Ausmalbilder und vieles mehr. Außerdem haben die Gäste die Möglichkeit eine fesche Überraschung zu gewinnen: Mit einem Bild des Christkinds an brief@feschmarkt.info senden.

 

Design zur Kreidezeit

Fesch sein ist aber nicht nur Kult. „Fesch sein is des Leiwandste…“ heißt es auch auf den zahlreichen Plakaten rund ums Reichenfeld. Der Fesch’Markt bringt Österreichs junge Kreative direkt aus ihren Ateliers auf einen urbanen Marktplatz, wird dabei zum Festivalevent der unabhängigen Kreativszene und vereint Kunst, Design, Food, Lifestyle und Partys. Mit über 220 Nachwuchstalenten, Künstlern, Junggastronomen und Kreativen werden Wien, Graz, Feldkirch und Linz zum Umschlagplatz für Ideen und das Marktfestival zur Convention für junges Design. Und jedes Jahr lassen sich die kreativen Köpfe etwas Neues einfallen: Waren es vor einigen Jahren noch die Ananas, das Aushängeschild für den Fesch’Markt, so ist es heuer der Stegosaurier. „Nach 65 Millionen Jahren kommt es derzeit rund um das Pförtnerhaus in Feldkirch zu vermehrten Stegosaurus-Sichtungen!“, so die Veranstalter. Auch wenn der Stego nur auf den Grafiken zu erhaschen ist, sind aufgeblasene Tyrannosaurus Blickfänger für jedes Selfie. Höhepunkte sind der Workshop „Häkeln mit Franzi“, Lukas Taschler als Porträtzeichner und Himmeli-Workshop mit ZEN-Zi. Bis zum Sonntag, 16. Dezember sind die Pforten zum siebten Fesch’Markt geöffnet. Für kommendes Jahr sind die beiden Termine ebenfalls fixiert: 5. bis 7. Juli und 13. bis 15. Dezember. ETU

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