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In der Pfarrgemeinde Wurzeln schlagen

Feier der Erstkommunion in der Pfarrgemeinde Tschagguns
Feier der Erstkommunion in der Pfarrgemeinde Tschagguns ©Gerhard Scopoli
Erhebende Liturgiefeier anlässlich des ersten Eucharistie-Empfangs der diesjährigen Erstkommunionkinder in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Tschagguns.
Erstkommunion in Tschagguns

Unter dem Motto "Jesu Liebe macht unser Leben bunt" spendete Pfarrmoderator Hans Tinkhauser in einer sonntäglichen Messfeier unlängst 17 Maiggana und Buaba erstmals den Leib Christi. Die Gruppe "Selbstgmacht" und ein Bläserensemble der Harmoniemusik Tschagguns gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit. "Jesus ist in vielen verschiedenen Situationen für uns da. Sein Kreuz ist uns zum Zeichen des Heiles und Sieges geworden", sagten die Kinder während der Messe voller Gottvertrauen. "Er ist unser Freund - ihn bitten wir jetzt in unsere Mitte", ergänzte der Seelsorger. 

Liebevoll geschmückt

Aus Anlass der Erstkommunionfeier wurde das Sakralgebäude vom früheren Dekorationsteam der Pfarre, maßgeblich von Isabell Locher, liebevoll und bunt geschmückt. Simone Grabher-Engstler und Beatrice Wendt hatten sich intensiv auf den Tag vorbereitet und sich mehrmals mit den Kindern in der Kirche versammelt. Kaplan Albert Joseph Jesuraj übernahm unterdessen den Programmpunkt "Erneuerung des Taufversprechens". Pfarrmoderator Tinkhauser, in der Vorbereitung ebenfalls ganz aktiv, zeigte sich überglücklich, eine "bunte und lebendige Pfarre" zu erleben.

Erde, Wasser und Kerne

Sein besonderer Dank galt allen ehrenamtlich Helfenden, den Eltern der Erstkommunionkinder und der Volksschule Tschagguns mit Direktor Rainer Schlatter und Religionslehrerin Amrei Ammann. Im Zuge der Festvorbereitung haben die Kinder Kreuze aus Glas und Engel aus Draht gebastelt. Beides wird die jungen Katholiken noch in vielen Jahren an den großen Tag erinnern. Die Pfarre schenkte den Kindern einen mit Erde, Sonnenblumenkernen und etwas Wasser gefüllten Blumentopf. "Sonnenblumen stehen für Sonne und Licht. Diese Substantive stehen auch für Jesus", erklärte Gabi Konzett. "Der Blumentopf muss gepflegt werden, so wie beispielsweise auch die Beziehung zu einer Pfarrgemeinde." Neben den Erwachsenen sind auch die Kinder eingeladen, in der Kirche eine Aufgabe zu übernehmen; beispielsweise in der Ministrantengruppe - dort sind noch genügend Plätze frei!

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