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Im Himalaya: Indischer Minister will Davos nachbauen

Der indische Verkehrsminister ist von Davos begeistert. Er will den Schweizer Tourismusort im Himalaya nachbauen.
Der indische Verkehrsminister ist von Davos begeistert. Er will den Schweizer Tourismusort im Himalaya nachbauen. ©AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI
Der indische Verkehrsminister Nitin Gadkari ist nach seinem Besuch des Weltwirtschaftsforums so begeistert von Davos, dass er das Schweizer Bergdorf gerne im Himalaya nachbauen möchte. Mit allem was dazugehört.

Wenn es nach dem indischen Verkehrsminister geht, soll es bald eine Kopie von Davos im Himalaya geben. der Besuch des Weltwirtschaftsforums hat den 59-Jährigen wohl tief beeindruckt. Vor Medienvertretern gab er bekannt, dass er im Himalaya eine indische Version von Davos bauen wolle, berichtet “20 Minuten”.

“Seit meiner Ankunft habe ich darüber nachgedacht, ein Dorf wie dieses zu errichten”, so Gadkari. “Die Menschen werden genauso Minusgrade vorfinden sowie Hotels und Tourismusangebote.” Mit einem solchen Projekt könne die Tourismusbranche und der Arbeitsmarkt gestärkt werden. Auch ein Konferenzzentrum für Veranstaltungen wie das WEF seien geplant. “Auch die Zahl der Menschen, die unsere heiligen Stätten in der Region besuchen, würde um ein Vielfaches steigen.”

Zehn neue Bäume für einen gefällten

Wegen der Machbarkeit macht sich der Minister keine Sorgen: “Wir konnten den Taj Mahal in der Wüste errichten.” Im Himalaya einen Schweizer Tourismusort zu errichten sei also kein Problem. “man braucht nur eine Vision, schnelle Entscheidungen und das Engagement der Bevölkerung.”

Letztere hat er aber noch nicht sicher: Bauarbeiten im höchsten Gebirge der Welt rufen oft Naturschützer auf den Plan. Diese könne Gadkari jedoch beruhigen. Bei Widerstand ist er sich sicher eine gemeinsame Lösung finden zu können. So könne er sich vorstellen, für jeden gefällten Baum an einem anderen Ort zehn neue pflanzen zu lassen.

(red)

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