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Im dritten Versuch klappte es

FC Lustenau feierte verdienten 4:2-Cup­erfolg in Gleinstätten. Nun wartet im Achtelfinale Bundesligist Kapfenberg.

Zwei Mal waren die Lustenauer umsonst von ihrem Trainingsquartier in Graz die 50 Kilometer nach Gleinstätten gefahren, zwei Mal musste die Partie aufgrund der heftigen Regenfälle und des tiefen Bodens abgesagt werden. Beim dritten Versuch klappte es – und wie. Auf dem durchnässten Grün war bald nicht mehr viel Rasen erkennbar, doch die Spieler lieferten ein Offensiv-Spektakel. Nach 28 Minuten schien es, als würden die Lustenauer kurzen Prozess mit dem Tabellen-13. der Regionalliga Mitte machen. Doch so wollten sich die Steirer dann doch nicht abschießen lassen. Im Sommer noch hatten die Gleinstättner mit dem erstmaligen Regionalliga-Aufstieg den größten Erfolg in der 63-jährigen Klubgeschichte gefeiert. Und mit einem Doppelschlag durch Kapitän Kevin Huter (27./28.) waren die Gastgeber plötzlich wieder im Spiel.

Lustenauer Überlegenheit

Die Lustenauer, bei denen Schösswendter und Muniz verletzungsbedingt fehlten, drehten nach Seitenwechsel aber noch einmal auf. Und nach gut einer Stunde war die Partie entschieden, als Harun Erbek eine der vielen Möglichkeiten – Seeger und Techera/2 vergaben drei „Sitzer“ – nutzen konnte. Zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge war auch Trainer Hans Kogler. „Ein paar Minuten waren wir vielleicht zu lässig, doch ansonsten hatten wir die Partie im Griff. Wir hätten noch viel höher gewinnen können.“

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