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Im Cupfinale und Europacup

Die Damen des SSV VEG Schoren kommen zum Saisonfinale noch einmal in Fahrt. In der Doppelrunde gegen Admira Landhaus gab es zwei klare Heimsiege. Damit stehen die Dornbirnerinnen im Cupfinale sowie im Europacup.

Zunächst gab es zum Abschluss der Abstiegsrunde in der Women Handball League einen ungefährdeten 34:28-Erfolg.

Im zweiten Vergleich gegen die Wienerinnen ging es im ÖHB-Cup um den Einzug ins Finale. Vor 500 Zuschauern war beiden Mannschaften die Wichtigkeit der Begegnung anzumerken. Erst am Ende der ersten Durchgangs konnten die Gastgeberinnen die Nervosität etwas ablegen und sich einen Vorsprung verschaffen. In der zweiten Hälfte bekam das Team von Coach Tamer Cirit dann aber das Geschehen klar unter Kontrolle und setzte sich am Ende deutlich mit 28:21 durch. “Landhaus konnte das Tempo nicht halten. In der letzten Viertelstunde haben wir den Vorsprung ausgebaut und sind verdient ins Finale eingezogen”, so Cirit, der noch nicht entschieden hat, ob er seinen Vertrag verlängert.

Da Finalgegner Hypo Niederösterreich – im CL-Halbfinale ausgeschieden – auch kommende Saison in der Königsklasse spielt, ist die Qualifikation des SSV Schoren gleichbedeutend mit dem rot-weiß-roten Startplatz im Europacup der Cupsieger.

Zehnte Niederlage in Serie
Auch im zehnten und letzten Spiel im Meister-Play-off der WHL gab es für den HC MGT BW Feldkirch kein Erfolgserlebnis. Bei Wr. Neustadt musste sich das ersatzgeschwächte Team von Coach Bojan Ancevski mit 21:37 geschlagen geben. Die Blau-Weißen bleiben damit das einzige Team ohne Punktgewinn in der Meisterrunde.

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