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Im BackUp#1 tut sich was

Das Team der Jugendarbeit Altach zieht eine erste positive Bilanz
Das Team der Jugendarbeit Altach zieht eine erste positive Bilanz ©Gemeinde Altach
Die Altacher Jugendarbeit zieht eine erste positive Bilanz.

Altach. Vor rund einem halben Jahr wurde der Offenen Jugendarbeit in Altach ein neues Gesicht verpasst und seither hat sich einiges getan. Die Verantwortlichen können auf alle Fälle eine positive Bilanz der ersten sechs Monate ziehen.

Vertrauen gewinnen

Als im Februar die Jugendarbeit in Altach neu aufgestellt wurde, war es für die neue Leiterin Nicole Beck eine der ersten Aufgaben, das Vertrauen der Jugendlichen, der Eltern, sowie in der Gemeinde Altach wieder aufzubauen. „Als weiterer Schritt wurde im Rahmen eines Jugendbeteiligungsprozessen ein neuer Name sowie ein neues Logo gefunden“, erklärt dazu die neue Jugendleiterin. Auch die Stimmung im Team ist nach dem Neustart sehr gut wie Beck bestätigt: „Das OJA Team – Nicole, Dominik, Sandra und Petra – hat sich sehr schnell gefunden. Jeder ist eine wertvolle Ergänzung zum anderen und gemeinsam erarbeiten wir konzeptionelle Standards, Projekte, Workshops und Angebote.

Mehr Öffnungstage und längere Offnungszeiten

Das neue Angebot im BackUp#1 wird dabei sehr gut angenommen und immer mehr Jugendliche finden dank mehrerer Öffnungstage und längeren Öffnungszeiten den Weg in die neugestalteten Räumlichkeiten. Im Offenen Betrieb sind dabei immer zwei Mitarbeiter vor Ort und gemeinsam mit den Jugendlichen wird an diversen Projekten gearbeitet, gespielt oder einfach nur gechillt. „Bis jetzt hatten wir schon 878 Kontakte im Offenen Betrieb. Dazu wurde das Jugendteam reaktiviert und derzeit sind bei uns 14 Jugendliche ehrenamtlich tätig. Auch die Mobile Jugendarbeit wurde intensiviert und ist mit Anfang Juli gestartet“, gibt Nicole Beck einen weiteren Einblick in die ersten Monate der „neuen“ Jugendarbeit in der Kummenberggemeinde. Dazu wurden auch verschiedene Projekte, Angebote, Workshops und Events durchgeführt – bis dato 17 an der Zahl – und auch der Altacher Sommer wurde von der OJA organisiert. 

Aktive Mitarbeit der Jugendlichen

Ganz wichtig ist in der neuen Jugendarbeit in Altach auch die aktive Mitarbeit der Jugendteammitglieder und so legten diese in bisher vier Jugendteamsitzungen den Fahrplan für die nächsten Monate fest. So sind neben einem Babysitterkurs und einem Tag der offenen Tür, auch die #kummAround – eine kulinarische und kreative Entdeckungstour durch die OJA´s mittleren Rheintal geplant. Dazu finden auch die verschiedenen beliebten Ausflüge statt und auch die Mittagsbetreuung der Mittelschule wird weiterhin durch die Jugendarbeit Altach gewährleistet. „Was die letzten Monate an Arbeit geleistet wurde ist wirklich herausragend. Man kann dem Team zu dieser Leistung einerseits nur gratulieren und andererseits einen herzlichen Dank für die Aktivitäten im Sinne der Jugendlichen in Altach sagen“, freut sich auch Sozialzentrum Geschäftsführer Simon Hagen über den gelungenen Neustart. MIMA

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