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Illwerke und Kleinaktionäre können sich nicht einigen

Symbolbild: Vergleichsgespräch ohne Einigung.
Symbolbild: Vergleichsgespräch ohne Einigung. ©VN
Kleinaktionäre der VKW fordern eine höhere Summe für die Anteile, die sie im Jahr 2017 verkauft haben. Bei der Finanzmarktaufsicht in Wien wurde nun vergeblich über einen Vergleich verhandelt.
Gutachter: vkw-Aktionäre bekamen zu wenig Geld

Die Illwerke-VKW kritisiert das Gutachten und spricht davon, dass viele offene Fragen nicht ausgeräumt werden konnten. Ein Vergleichsversuch ist am Dienstag gescheitert - doch man will sich am 13. Jänner wieder zusammensetzen. Die Illwerke VKW AG sei grundsätzlich gesprächsbereit, wie VN berichtete, "kann aber das Gutachten in der derzeitigen Form als Basis für die Unternehmensbewertung nicht akzeptieren."

Der Hintergrund

2017 fusionierten die beiden Energiekonzerne Illwerke und VKW. Voraussetzung für die Fusion war, dass die VKW-Kleinaktionäre ihre Anteile verkaufen. Das taten sie auch, allerdings zu einem sehr niedrigen Preis, wie ein Gutachten ermittelte: Die ausbezahlten 96,60 Euro pro Aktie seien viel zu wenig gewesen. Korrekt wären bis zu 174, 94 Euro pro Aktie. VOL.AT berichtete von dem Fall.

(Red.)

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