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Illpark Feldkirch - INTERSPAR-Hypermarkt öffnet wieder

Feldkirch - Edle Tropfen vom Weingut Fulterer aus Feldkirch, Bio-Basilikum von Bauer Alge aus Lustenau, Sauerkäse von Konzett aus Sulz, Brot- und Gebäckspezialitäten von Bäckermeistern aus Feldkirch, Dornbirn und Wolfurt: Wenn am Mittwoch, dem 20. Oktober, der völlig neu gestaltete INTERSPAR-Hpermarkt im Illpark seinen Betrieb aufnimmt, erstrahlt nicht nur die knapp 2.700 m2 große Verkaufsfläche in völlig neuem Glanz.

Ein starkes Zeichen für die Innenstadt von Feldkirch

Viele der bis zu 50.000 verschiedenen Produkte bieten den Kunden etwas, das sich größter Beliebtheit erfreut: „Das Beste von Dahoam“ – Produkte von lokalen Lieferanten. Und auch im ebenfalls neu gestalteten INTERSPAR-Restaurant gibt’s ab sofort verstärkt Köstlichkeiten aus dem Ländle.

Seit dem Jahr 1978 ist INTERSPAR im Illpark mit einem Hypermarkt vertreten. Seitdem erfreut sich das Erfolgskonzept – Motto „ALLES DA DA DA“ – bei der Bevölkerung größer Beliebtheit. „20 Jahre nach dem letzten Umbau und pünktlich zum 40. Geburtstag unseres Unternehmens möchten wir unsere Kundinnen und Kunden an diesem sehr erfolgreichen Standort mit zwei ganz besonderen Geschenken überraschen“, schildert INTERSPAR-Geschäftsführer Mag. Fritz Seher: „Zum einen sind wir wirklich sehr stolz, hier im Stadtzentrum einen der modernsten Hypermärkte Österreichs zu eröffnen, der auch international keinen Vergleich zu scheuen braucht. Und zum anderen freut es uns, den vielen Berufstätigen und Schülern in der Umgebung mit einem trendigen, modernen INTERSPAR-Restaurant neue gastronomische Welten zu bieten.“

Bekenntnis zu Innenstadt-Standort

INTERSPAR betreibt in Feldkirch zwei Standorte: das INTERSPAR Einkaufszentrum Feldkirch-Altenstadt vor den Stadttoren und den Innenstadt-Standort im Illpark. „Die Stadt Feldkirch hat in INTERSPAR einen verlässlichen Wirtschaftspartner mit Handschlagqualität gefunden“, so Erika Burtscher, Vizebürgermeisterin der Stadt Feldkirch.

„Trotz des INTERSPAR-Einkaufszentrums in Feldkirch-Altenstadt erhält INTERSPAR den wichtigen Standort im Illpark und damit über 90 krisensichere Arbeitsplätze. Das Einkaufserlebnis in der Stadt Feldkirch wird damit noch mehr als bisher weit über die Stadtgrenzen hinaus Kunden und Gäste begeistern.“ Die Gründe erläutert INTERSPAR-Geschäftsführer Mag. Markus Kaser: „Wir von INTERSPAR verstehen uns als Nahversorger der vielen Familien in der Umgebung des Illparks, außerdem freuen wir uns auch über die vielen Kundinnen aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. In unseren Märkten finden Sie eben alles fürs tägliche Leben – und das in der Nähe der Kundinnen und Kunden – einen so wichtigen Erfolgsfaktor geben wir nicht auf!“

Neueröffnung am 20. Oktober nach zehn Monaten Baustelle

Für die Kunden geht mit der Neueröffnung eine lange Durststrecke zu Ende. Fritz Seher: „Um die Nahversorgung aufrechtzuerhalten haben wir bei laufendem Betrieb umgebaut, was natürlich eine ganz besondere Herausforderung für alle Beteiligten dargestellt hat: die Kunden, die am Umbau beteiligten Professionisten, unsere eigenen Ladenbauspezialisten und vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, die unter der Führung von Thomas Eberharter in den vergangenen zehn Monaten Großartiges geleistet haben. Als großes Dankeschön für die enorme Kundentreue revanchieren wir uns mit Eröffnungsangeboten, wie es sie in der gesamten Region noch nicht gegeben hat.“

Illwasserkühlung spart rund 15 Tonnen CO2 pro Jahr

„Durch eine Vielzahl an Maßnahmen gelingt es uns, den laufenden Betrieb unserer Hypermärkte zu optimieren, den Energieverbrauch zu senken und den CO2-Ausstoß zu minimieren.“ Wasser aus der Ill läuft über Plattenwärmetauscher, um den Markt und das Lager zu kühlen. Jährlich werden dadurch rund 15 Tonnen CO2 vermieden und 98.000 KWh Strom eingespart.

Jährlich 20 Tonnen weniger CO2 durch Tiefkühlinnovation

Und auch bei der Einrichtung des Hypermarkts wurde auf die Umwelt geachtet, wie Fritz Seher erklärt: „Wir haben als Vorarlberg-Premiere völlig neue, innovative Tiefkühlmöbel eingesetzt, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“ So sind alle Tiefkühlmöbel mit geschlossenen Schiebegläsern, Energiesparventilatoren, Spezialtüren mit Antikondensat- Beschichtung, LED-Beleuchtung und einer Drei-Scheiben- Verglasung ausgestattet. Damit können pro Jahr 20 Tonnen CO2 eingespart werden, ohne dabei auf Präsentationsflächen oder Inhalte zu verzichten.

Lokale Lieferanten als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie

Doch das Thema Nachhaltigkeit beschränkt sich bei INTERSPAR bei weitem nicht allein auf bauliche Maßnahmen. Unter dem Motto „Das Beste von Dahoam“ hat INTERSPAR gezielt zahlreiche Lieferanten aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Hypermarkts gelistet. Einen aktuellen Überblick bietet eine Tafel beim Eingang. Dort sind die lokalen und regionalen Partner abgebildet und die erhältlichen Produkte aus dem Ländle aufgelistet. „INTERSPAR ist seit der Gründung vor 40 Jahren ein ganz wichtiger Partner der heimischen Landwirtschaft“, schildert Geschäftsführer Mag. Markus Kaser. „Mehr und mehr setzen wir bei der Zusammenstellung unseres Sortiments den Fokus auf Spezialitäten aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Die enorme Kundennachfrage bestätigt unseren Weg, der einen Beitrag leistet, die lokale Wirtschaft zu stärken.“

„Das Beste von Dahoam“

Die Liste der lokalen Produkte ist lang: Brot- und Gebäckspezialitäten werden täglich ofenfrisch von den Bäckermeistern Schnell aus Feldkirch, Fink aus Dornbirn und Mangold aus Wolfurt angeliefert. Dieses Sortiment ergänzt das riesige Angebot des INTERSPAR-Frischebäckers, dessen Ofen direkt im Markt den ganzen Tag in Betrieb ist. Lokale und regionale Käsespezialitäten stammen u. a. von der Sennerei Schnifis, der Dorfsennerei Langenegg oder der Sennerei Schwarzenberg. Nicht fehlen darf der einzigartige Sauerkäse von Konzett aus Sulz. Auch bei Obst & Gemüse findet sich „Das Beschte von Dahoam“ im Regal: Der bekannte Gemüsebauer Nachbaur aus Meiningen versorgt den Markt zur Saison mit Salaten und Radieschen, Basilikum aus biologischem Anbau steuert Bauer Alge aus Lustenau bei und erntefrische Äpfel liefert der Obstbauer Blum aus Höchst. Sogar im Weinregal spielt Lokalität eine Rolle: „Uns ist das Weingut Fulterer aus Feldkirch empfohlen worden und unsere Weinsommeliers, die jeden gelisteten Wein vorher streng verkosten, waren sich rasch einig: Diese edlen Tropfen dürfen bei uns nicht fehlen“, schildert Mag. Markus Kaser.

INTERSPAR-Kompaktformat mit bis zu 50.000 Produkten

Mit einer Verkaufsfläche von exakt 2.695 m2 zählt der INTERSPAR im Illpark zum Kompaktformat von INTERSPAR. „Durch ausgefeiltes Feintuning bei Ladenbau, Regalschlichtung und Sortimentsmix ist es uns hier ganz hervorragend gelungen, unserem Anspruch gerecht zu werden, den Kunden alles fürs tägliche Leben zu bieten“, betont Geschäftsleiter Thomas Eberharter nicht ohne Stolz. Je nach Saison finden sich bis zu 50.000 verschiedene Produkte im Regal – von A bis Z, vom Apfel bis zur Zahnbürste.

ALLES DA DA DA im Illpark

INTERSPAR im Illpark hat – wie bisher – beides: die faszinierende Welt der Lebensmittel sowie ein umfassendes Sortiment an Produkten, die den Haushalt am Laufen halten. Thomas Eberharter: „Um den Kunden den Einkauf noch mehr zu erleichtern, haben wir die sogenannten Non-Food- Produkte gleich beim Eingang platziert. Große, oft sperrige Produkte finden so im noch leeren Einkaufswagerl bequem Platz. Die einzelnen, sehr übersichtlich gestalteten Warenwelten tragen Bezeichnungen wie „Spiel und Freizeit“, „Küche und Tisch“, „Schönheit und Pflege“ oder „Baby und Kleinkind.“ Der Kundenvorteil liegt auf der Hand: Alles, was thematisch zusammengehört, ist gebündelt und logisch sortiert. Das erspart lästiges Suchen und erhöht das Einkaufserlebnis.

Frische-Marktplatz als Mittelpunkt

Rund die Hälfte des Sortiments ist den Lebensmitteln gewidmet. Mittelpunkt ist der riesige Frische-Marktplatz am Ende des Rundgangs, ein Eldorado für Genießer und Feinschmecker. Angeboten werden unter anderem über 150 ofenfrisch gebackene Brot- und Gebäcksorten, die im Steinofen direkt im Markt gebacken werden. Über 100 Fischsorten und Meeresfrüchte werden ebenso in fachkundiger Bedienung verkauft wie TANNQualitätsfleisch aus Österreich mit dem AMA-Gütesiegel und unzählige Wurst-, Schinken- und Käsespezialitäten sowie Antipasti.

Von extrem preiswert bis zur exquisiten Premiumqualität

Wer besonders viel Geld sparen möchte ohne auf Qualität zu verzichten, kann zwischen rund 2.500 SPAR-Eigenmarken-Produkten, darunter 220 S-BUDGET-Artikeln, wählen. Auch das Getränkeangebot ist mit 800 alkoholfreien Getränken enorm. Mehr als 140 regionale und internationale Biersorten stehen zur Auswahl, 800 Bioprodukte, 240 Schokoladesorten. Geschäftsleiter Thomas Eberharter: „Besonders stolz sind wir auf unsere neue Eigenmarke SPAR PREMIUM, die von James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan beworben wird“, betont Markus Kaser.

INTERSPAR-Restaurant nun in Selbstbedienung

Auch beim INTERSPAR-Restaurant ist kein Stein auf dem anderen geblieben. „Wir haben nicht nur auf unser österreichweit bewährtes Selbstbedienungskonzept im Free Flow umgestellt“, schildert Restaurantleiter Martin Studer. „Wir setzen an diesem Standort erstmals neue Designelemente ein, die unseren Gästen ein frisches, modernes und trendiges Flair vermitteln.“ Das INTERSPAR-Restaurant bietet 150 Sitzplätze, für Raucher gibt es eine eigene Raucherlounge. „Wir bieten täglich wechselnde Menüs, Ländle- Schmankerl wie Vorarlberger Käs-Spätzle oder eine Bratwurst vom Ländle- Kalb, vegetarische Gerichte, Pastaspezialitäten, Hausmannskost und verschiedene Salate an der Salatbar“, so Studer. Hausgemachte Mehlspeisen und Strudel, Suppen sowie heiße und kalte Getränke ergänzen die Auswahl. In der Happy Hour gibt’s von 17 Uhr bis eine halbe Stunde vor Geschäftsschluss alle Speisen (mit Ausnahme von Speiseeis und Konditorware) zum halben Preis. Praktisch: Im Take-away-Bereich stehen viele Speisen und Getränke zum Mitnehmen bereit.

Schüler zahlen um 10 Prozent weniger

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten mit gültigem Schülerausweis bis 16.30 Uhr 10 Prozent Ermäßigung auf das komplette Sortiment des Restaurants. Nur bei Aktionen kommt dieser Rabatt nicht zum Tragen.

DATEN & FAKTEN

INTERSPAR-Hypermarkt Feldkirch Illpark

Adresse: Leonhardsplatz 4, 6800 Feldkirch

Mitarbeiter: 93 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. Restaurant)

Verkaufsfläche: 2.695 m²

Geschäftsleiter: Thomas Eberharter

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 7.30 bis 19.00 Uhr Freitag 7.30 bis 19.30 Uhr Samstag 7.30 bis 18.00 Uhr

Betreiber: INTERSPAR GmbH (100-prozentige Tochter der SPAR Österreichische Warenhandels-AG)

Parken: 468 Parkplätze in der Tiefgarage des Illpark 1 Stunde Gratis-Parken ab einem Einkauf von € 15,–;  2 Stunde Gratis-Parken ab einem Einkauf von € 36,–

INTERSPAR ist Österreichs führender Hypermarktbetreiber

1970-2010: Die Geschichte der INTERSPAR

INTERSPAR ist das größte Tochterunternehmen von SPAR Österreich. In den österreichweit derzeit 65 INTERSPAR-Standorten können Kunden aus einem Sortiment von bis zu über 50.000 Artikeln wählen. Bei INTERSPAR sind rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – davon 350 Lehrlinge. Das Erfolgskonzept liegt in der einzigartigen Kombination aus Food- und Non-Food- Produkten. Kurz: Man erhält in einem modernen Einkaufsambiente alles, was man zum täglichen Leben braucht. Die INTERSPAR-Hypermärkte haben eine Verkaufsfläche von 2.500 m² bis 7.000 m². Je nach Größe werden bis zu über 50.000 hochwertige Artikel angeboten. Davon entfallen ca. 20.000 auf den Lebensmittelbereich. INTERSPAR bietet den Kunden eine einzigartige Kombination aus Lebensmitteln und praktischen Gebrauchsartikeln des täglichen Bedarfs: Hier gibt es unter einem Dach die größte Auswahl an Lebensmitteln und Nicht-Lebensmitteln, die den Haushalt am Laufen halten.

Gegen Ende der 60er-Jahre bestand der Lebensmittelhandel in Österreich mehr oder minder aus selbstständigen Kaufleuten mit kleineren Geschäften und einem entsprechend eingeschränkten Sortiment. In vielen umliegenden europäischen Ländern schossen jedoch große Verbrauchermärkte aus dem Boden. Die Eigentümer der SPAR Österreich beschlossen daher 1970, auch in Österreich derartige Märkte zu entwickeln, damit dieser Markt in österreichischer Hand bleibt. Der Name INTERSPAR wurde für diese Märkte ganz bewusst gewählt, um auch das neue Geschäftsfeld unter die Dachmarke SPAR zu stellen. Die neu gegründete Tochtergesellschaft INTERSPAR GesmbH eröffnete die ersten INTERSPAR-Märkte in Innsbruck Neu-Rum, Dornbirn und Graz.

Die 70er: Gründungszeit und österreichweite Expansion

In den 70er-Jahren ging es vorrangig darum, die INTERSPARVerbrauchermärkte in Österreich bekannt zu machen und erste Expansionsschritte zu setzen. Nach den Märkten in Neu-Rum, Dornbirn und Graz kamen in den ersten Jahren quer durch Österreich weitere Standorte zur INTERSPAR-Familie. Innerhalb der ersten zehn Jahre wuchs die Zahl der INTERSPAR-Hypermärkte auf elf Standorte.

Die 80er: Weiterentwicklung zu Einkaufszentren

Neben der Übernahme von Warenhäusern in Wien sowie Standorten in Oberösterreich wurden in den 80er-Jahren die ersten INTERSPAREinkaufszentren errichtet. Innerhalb dieser zehn Jahre wuchs die Zahl der INTERSPAR-Hypermärkte auf 27 Standorte.

Die 90er: Innovationen und kräftige Expansion

Die 90er-Jahre waren geprägt vom Ausbau und Umbau der INTERSPARStandorte und bedingt durch einige Firmenzukäufe (z.B. KGM, Pampam) dem kräftigsten Expansionschub der gesamten INTERSPAR-Geschichte. Quer durch Österreich entstanden zudem weitere INTERSPAREinkaufszentren. Eine Standort-Übernahme in der Linzer PlusCity Anfang 2000 markierte mit dem 50. Hypermarkt einen „runden“ Meilenstein in der Geschichte der INTERSPAR. Somit konnte innerhalb eines Jahrzehnts die Anzahl der INTERSPAR-Standorte mehr als verdoppelt werden. Zudem ging 1999 die Homepage www.interspar.at online, bereits einige Jahre vorher (1995) wurde bei INTERSPAR der elektronische Zahlungsverkehr möglich – zu dieser Zeit eine echte Innovation im österreichischen Handel.

2000: Expansion geht weiter – ausgezeichnete Ladenkonzepte folgen

Seit der Jahrtausendwende gab es verschiedene Schwerpunkte bei INTERSPAR. Der wichtigste davon war ganz klar die Entwicklung eines österreichweit völlig neuen Ladenkonzeptes: weg von dem klassischen Warenhaus hin zu einem Einkaufserlebnis für alle Sinne – die Idee des Hypermarktes war geboren (Anm.: Die wichtigsten Kennzeichen der INTERSPAR-Hypermärkte sind unter „2010: Status quo und permanente Weiterentwicklung“ zu finden). Diese Entscheidung ließ auch branchenintern rasch aufhorchen: So erhielt der INTERSPAR-Hypermarkt in der PlusCity in Pasching bei Linz 2005 den begehrten „International Store Design Award“ verliehen. Mit dieser weltweit einmaligen Auszeichnung, dem „Branchen-Oscar“ für den schönsten Supermarkt der Welt, hat INTERSPAR die internationale Konkurrenz aus allen fünf Kontinenten hinter sich gelassen. Darüber hinaus wurde INTERSPAR in London mit dem „Retail Design Award“ für das „beste Supermarkt-Projekt“ sowie dem „Retail Interiors Award“ für das „beste Lebensmittel- und Supermarkt-Design des Jahres“ ausgezeichnet. 2002 konnte zudem Maximarkt als Tochterunternehmen von INTERSPAR übernommen werden. Innerhalb dieser zehn Jahre wuchs die Zahl der INTERSPARStandorte auf 65.

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