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Illegale Poolpartys im Trend

Ein Trend aus England sorgt bei Pool-Besitzern für schlaflose Nächte. Horden von Teenagern tauchen unangekündigt auf und veranstalten in fremden Gärten ausschweifende Pool-Partys.

Mit Google Earth spähen die Teenager große Pools auf Privatgrundstücken aus und verabreden sich dann über Facebook zur gemeinsamen Poolparty. Ist erst einmal das passende Objekt gefunden, werden Freunde aus Online-Communities wie Facebook und MySpace zu einer Pool-Party eingeladen.

Britische Zeitungen sprechen in diesem Zusammenhang von “Pool Crashing Partys”.

Zuletzt fanden mehrere Jugendliche im englischen Bournemouth zwei private Swimming Pools via Google Earth und luden 500 Facebook-Nutzer ein. Dutzende folgten der Einladung. Ihnen wurde außerdem angeraten ein Fahrrad für eine allfällige Flucht mitzunehmen.

Die englische Polizei ist alarmiert und rät Poolbesitzern besonders in den Gegenden um die Grafschaften Devon und Cornwall zu erhöhter Wachsamkeit.

Im Mai hatten 400 Jugendliche auch in Spanien den 16. Geburtstag eines Mädchens gestürmt und das halbe Hausinventar in den Pool geworfen.

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