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ILA in Berlin wird zur Bühne für Kampfjets

Der neue Sikorsky CH-53K King Stallion begeisterte die Zuschauer in Berlin.
Der neue Sikorsky CH-53K King Stallion begeisterte die Zuschauer in Berlin. ©AP
Die neueste Version des Transporthubschraubers H-47 Chinook war am ersten Tag der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung nur eine von vielen Attraktionen für die Besucher.
Spektakuläre Bilder der ILA-Flugshow
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Ob Eurofighter oder A350, ob Drohne oder Kunstflugstaffel – das Flugprogramm der diesjährigen ILA wartet mit zahlreichen Highlights auf.

Neben Fachbesuchern kommen traditionell auch viele Schaulustige auf das Ausstellungsgelände in Schönefeld bei Berlin. Immer wieder mussten die Flugbegeisterten hier am Mittwoch kurze Aprilschauer über sich ergehen lassen. Was viele offenbar gern in Kauf nahmen, etwa um den neuen, schweren Transporthubschrauber Sikorsky CH-53K King Stallion mit eigenen Augen zu sehen, beziehungsweise vor die eigene Linse zu bekommen. Der Riesenbrummer mit einem Abfluggewicht von fast 40 Tonnen feierte auf der ILA sein internationales Debüt. Sowohl er als auch der Chinook könnten auch für dringend benötigte Neuanschaffungen der deutschen Luftwaffe infrage kommen.

Bundeswehr zeigt alles was sie hat

Die Bundeswehr selbst bringt als größter Aussteller der ILA ihre gesamte fliegende Ausrüstung mit und will unter anderem eine Flugparade mit 17 Flugzeugen zeigen.

Für Begeisterung sorgten nicht zuletzt auch die atemberaubenden Flugmanöver der spanischen Jetstaffel Patrulla Aguila.

Auf der ILA zeigen mehr als 1.000 Aussteller bis zum 29. April ihre neuesten technischen Entwicklungen – von ziviler Luftfahrt über Verteidigung und Sicherheit bis Raumfahrt.

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