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IFA 2012: Das sind die wichtigsten Technik-Trends

Schärfer, flacher, smarter: Was die IFA bringt
Schärfer, flacher, smarter: Was die IFA bringt ©dpa
Die IFA versammelt wieder die Elektronikbranche unter dem Berliner Funkturm.
IFA 2012: Pressetag
Rekordzahlen zum Start

Die 52. Auflage geht am 31. August an den Start. Am Mittwoch steht ein Pressetag auf dem Programm. Eine Ausstellerzahl haben die Veranstalter noch nicht bekanntgegeben, im vergangenen Jahr waren es 1.441, auf einer Fläche von 140.200 Quadratmetern. Hier die wichtigstens Trends zur Messe im Überblick:

Smart TV

Zuletzt haben die Livestreams bei den Olympischen Sommerspielen demonstriert, wie wichtig die Bilder aus dem Internet geworden sind. Die TV-Geräte mit Internet-Anschluss bringen klassisches Fernsehen und Online-Dienste zusammen. Das können auch Angebote von Online-Videotheken oder Facebook sein. Auf der diesjährigen IFA werden mehr Fernseher denn je auch ins Internet gehen können.

OLED

Die Elektronik-Konzerne haben jahrelang an der Technik geforscht. Die OLED-Displays (Organic Light-Emitting Diode) haben kontrastreiche Farben und sind noch deutlich dünner als aktuelle LCD-Bildschirme. Weil sie aber auch deutlich teurer waren, kamen sie bisher vor allem in Handys zum Einsatz. Der erste OLED-Fernseher hatte 2007 einen Bildschirm in Tablet-Größe, aber einen stolzen Preis von 200.000 Yen (2.029 Euro) und war damit am Markt nicht konkurrenzfähig. Dieses Jahr stellen Hersteller wie Samsung und LG in Berlin auch große Geräte aus.

Nahtlos von Bildschirm zu Bildschirm

Video wird mehr denn je auch auf Smartphones und Tablet-Computer gesehen. Die neuen Online-Dienste ermöglichen auch einen komfortablen Wechsel zwischen verschiedenen Geräten. Die Eintrittshürde ist eine gut funktionierende Cloud-Infrastruktur, mit der die Daten abgestimmt werden.

Vernetzt im Auto

Der Autokonzern Ford war schon vergangenes Jahr auf der IFA dabei und kommt jetzt wieder. Die Vision ist, dass sich das Auto mehr als bisher in den digitalen Lebensstil einfügt. Es soll nicht nur die Musik aus dem Smartphone oder anhand von Karten die Strecke berechnen, sondern den Weg sich mit Hilfe des Internets an die aktuelle Verkehrs- und Wetterlage anpassen.

(APA)

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