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Identec Solutions revolutioniert Kühllogistik

Lustenau - Das Vorarlberger Unternehmen Identec Solutions hat auf Basis aktiver RFID-Technologie ein neues System zur Temperaturverfolgung geschaffen. Mehr zu Identec Solutions

In Zusammenarbeit mit Mark-It Services Inc., einem Anbieter von Überwachungsdienstleistungen für gekühlte Container, entstand eine leistungsfähige Lösung, die exakt auf die Anforderungen in der Kühllogistik ausgelegt ist. „Die permanente Kontrolle der Container auf den großen Lagerflächen der Häfen bringt mehr Sicherheit für temperaturempfindliche Güter und nicht zuletzt effizientere Abläufe“, sagt Gerhard Schedler, CEO von Identec Solutions. Nach nur sechs Monaten Entwicklungszeit und erfolgreicher Pilotphase sei die Lösung für Mark-It Services mittlerweile im Einsatz.

Aufwändige Prüfung – hohe Fehlerquote

Monat für Monat überwacht Mark-It Services innerhalb der Vereinigten Staaten rund 60.000 Kühlcontainer. Um die Temperatur festzustellen, setzte man bis dato aufwändige Methoden ein: Personal prüfte die Kühlaggregate auf regelmäßigen Rundgängen. „Die Fehlerquote war recht hoch“, weiß Gerhard Schedler. „Beispielsweise ließ sich auf diese Weise schwer nachvollziehen, ob die Stromzufuhr eine zeitlang unterbrochen war.“ Dem Anspruch nach einem leistungsfähigen System, das die Logistikkette lückenlos überwacht, wurde Identec Solutions mit einem eigens entwickelten aktiven RFID-Transponder gerecht.


Verlässliche Temperaturinformationen

Der so genannte „Reefer Tag“ lässt sich mit wenigen Handgriffen am Container anschließen. Die aktiven RFID Tags von Identec Solutions ermöglichen eine kontinuierliche Kontrolle der Temperatur im Inneren des Kühlcontainers und die automatische Übermittlung der gesammelten Daten an das Überwachungssystem. Dazu Schedler: „Mitarbeiter von Mark-It Services haben direkten Zugriff zu den Temperaturinformationen und können gegebenenfalls eingreifen, bevor es zu warm wird und die Güter beschädigt werden.“

Dabei hält die für das US-Unternehmen realisierte RFID-Lösung selbst schwierigsten Bedingungen stand. Auch bei häufigen Be- und Entladungen, Verschmutzung oder unter extremer Hitze oder Kälte kommuniziert der „Reefer Tag“ über Distanzen von bis zu 500 Meter mit dem Lesegerät und ermöglicht verlässlich eine automatisierte Datensammlung.

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