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"Ich bin bei Hypo gut aufgehoben"

©SSV VEG Dornbirn Schoren
Der SSV Dornbirn Schoren stellt Jasmine Ramsebner vor. Vor einem halben Jahr noch bei den Dornbirnern, spielt sie jetzt bei Hypo Niederösterreich.

Jassi, vor einem halben Jahr warst du noch Leistungsträgerin beim SSV VEG Dornbirn Schoren, jetzt bist du hier in Niederösterreich und spielst im Dress von Hypo. Wie geht es dir? Hast du dich gut eingelebt?

Jasmine Ramsebner: Es passt alles vorzüglich. Ich wurde sehr gut beim Hypo NÖ aufgenommen. Es ist echt super hier zu trainieren. Ich merke jedenfalls, dass etwas vorwärts geht.

Du warst ja sogar schon mit der „1er-Mannschaft“ bei Championsleague-Spielen dabei.

Jasmine Ramsebner: Ja, zweimal! In Leipzig und in Ungarn (Debrezen). Ich wurde zwar noch nicht im Spiel eingesetzt, aber ich blicke optimistisch in die Zukunft. Dass ich vor allem nach so kurzer Zeit schon dabei sein konnte, das hätte ich nicht gedacht.

Wie oft trainierst du in der Südstadt und worin besteht der Unterschied zum Training in Dornbirn?

Jasmine Ramsebner: Ich trainiere hier fünf- bis sechsmal in der Woche. Dazu kommen noch die Spiele am Wochenende. Die 92er trainieren zusammen mit Hypo 1 Damen. Der Unterschied zu Dornbirn ist vor allem, dass wir nach dem Training noch in die Kraftkammer gehen. Es gibt hier wirklich optimale Trainingsbedingungen.

Was machst du neben dem Handball?

Jasmine Ramsebner: Ich studiere BWL an der Wirtschaftsuni (WU) in Wien. Leider muss ich täglich lange Fahrwege in Kauf nehmen. Von meiner Wohnung zum Training bin ich ca. eine Stunde unterwegs.

Wie schaut es aus mit Heimaturlaub in Vorarlberg? Geht sich so was neben Handball und Studium überhaupt noch aus?

Jasmine Ramsebner: Fix geplant ist eine Fahrt ins Ländle erst zu Weihnachten. Meine Eltern sind dieses Wochenende da, so gibt es wenigstens ab und zu ein Wiedersehen mit der Familie. Selbstverständlich vermisse ich auch meine ehemaligen Mitstreiterinnen beim Schoren, doch alles in allem bin ich hier bei Hypo gut aufgehoben.

Vielen Dank Jassi und alles Gute für die Zukunft. Wir freuen uns jetzt schon auf das Rückspiel gegen Hypo NÖ2 in Dornbirn und natürlich auf dich, wenn du uns in der Messesporthalle 2 wieder dein handballerisches Können zeigst.

Text: Peter Härle

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