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Hunde in Gülle-Grube gestürzt

Lauterach - In der Nähe des Jannersees sind am Mittwochnachmittag zwei Hunde in eine Gülle-Grube gestürzt.

Nur mit Hilfe des Vorarlberger Tierretters Karl-Heinz Hanny und der Polizei konnten die Tiere aus dem Loch gezogen werden.

Gegen 14.30 Uhr am Mittwochnachmittag rief ein aufmerksamer Landwirt bei der Polizei an. Er hatte von seinem Traktor aus gesehen, dass zwei Hunde in eine Gülle-Grube in der Nähe des Jannersees in Lauterach gefallen waren und sich aus eigener Kraft nicht aus dem Loch retten konnten. Die Tiere waren vermutlich beim Spielen durch ein Schlupfloch im Zaun auf das Gelände des nicht ordnungsgemäß gesicherten Loches gekommen.

Als sich die Lauteracher Polizei ein Bild vor Ort gemacht hatte, wurde sofort der Vorarlberger Tierretter Karl-Heinz Hanny verständigt. Nach Hannys Aussage hatten die beiden Hunde, ein Schäferhundmischling und ein Labrador, verzweifelt versucht, sich auch der Grube zu befreien. Da sich in der Gülle-Grube aber eine Teichfolie befand, rutschten die Tiere immer wieder ab. Glücklicherweise trugen die Hunde Halsbänder, in die Tierretter Karl-Heinz Hanny einen Haken hängen und die Tiere so aus dem Loch befreien konnte. Der Schäferhund wurde kurze Zeit später vom Besitzer abgeholt, der Labrador rannte alleine wieder nach Hause.

In diesem Fall gab es ein Happy End. Laut Lauteracher Polizei hätte es aber auch sehr viel schlimmer kommen können. Denn, ohne weiteres hätten auch spielende Kinder in die Gülle-Grube fallen können. Wie für die Hunde, wäre es auch für Kinder äußerst schwierig, sich aus der Gülle und letztendlich dem Loch zu befreien. Und nicht immer ist ein aufmerksamer Landwirt zur Stelle, der Hilfe ruft. Jetzt wird geprüft, wie die Gefahrenstelle besser gesichert werden kann.

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