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Hund in Käfig gesperrt und zum Sterben in See geworfen

Wer macht sowas?
Wer macht sowas? ©Facebook - WCIA 3 News
Unfassbarer Fall von Tierquälerei in den USA.
Tierquälerei: Verletzten Hund ausgesetzt

Ein schlimmer Fall von Tierquälerei schockiert gerade das Netz. Ein kleiner Hunde wurde in Amerika in einen Käfig gesteckt und zum Sterben in einen eisigen See geworfen.

Stundenlang kämpfte der tapfere Vierbeiner im eisigen Wasser gegen seinen Tod. Bis Gott sei Dank ein Fischer den kleinen Hund entdeckte und ihm sofort zu Hilfe eilte.

Fischer rettet Hund aus See

"Es war circa 15.00 Uhr, als ich den Hund im See sah. Ein Teil des Käfiges ragte noch aus dem Wasser. Der Kopf des Tieres war noch über Wasser, der Rest des Körpers bereits untergetaucht", erklärt Fischer Bryant Fritz gegenüber "Metro" News.

Fritz musste dabei selbst ins eiskalte Wasser des Kaufman Lake in Illionois springen, um den Hund in Lebensgefahr zu retten. Der gute Samariter zögerte aber keine Sekunde, rettete das erschöpfte Tier samt Käfig aus dem See und brachte den Hund unverzüglich zum Tierarzt. Dort stellten die behandelnden Veterinärmediziner Unterkühlung fest und entdeckten zudem mehrere Wunden am Tier.

War es der Besitzer?

Von dem Besitzer fehlt bislang jede Spur. Die Polizei hat ihre Ermittlungen nach dem Hundehalter aber bereits aufgenommen, um zu klären, ob er für die Tat verantwortlich ist.

Der ungewollte Hund selbst hat die lebensgefährliche Tat überlebt und befindet sich wieder auf dem Weg der Besserung.

Dank eines uneigennützigen Helden.

Video: Der Hund ist schon wieder recht gut auf den Beinen

(Red.)

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