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Hund beißt Siebenjährige: Halterin lässt blutendes Kind zurück

Hundehalterin ließ verletztes Mädchen zurück.
Hundehalterin ließ verletztes Mädchen zurück. ©Symbolbild/Pixabay
Eigentlich wollte ein siebenjähriges Mädchen nur einen kleinen Hund streicheln. Doch das Tier sprang dem Mädchen ins Gesicht und biss zu. Unfassbar: statt zu helfen, macht sich die Hundehalterin aus dem Staub.

Die Mutter des Mädchens schildert dem schweizerischen “Blick” den Vorfall, der sich in Rickenbach zugetragen hat, und erhebt schwere Vorwürfe. “Mein Herz tat richtig weh beim Anblick meiner kleinen, verletzten Tochter”, so die Frau. Das Mädchen musste mit sechs Stichen im Spital genäht werden.

“Wie konnte sie mein blutendes Mädchen zurücklassen”?

Besonders schlimm findet die junge Mutter das Verhalten der Hundehalterin. Denn statt sich um das Kind zu kümmern, lief die einfach weiter. “Wie konnte sie mein blutendes Mädchen einfach so zurücklassen, ohne sich um sie zu kümmern?”

Mädchen traumatisiert

Das Mädchen sei nach dem Vorfall traumatisiert: “Sie hat nach dem Vorfall ein paar Mal nachts ins Bett gemacht. Meine Tochter schläft auch nicht mehr so gut und träumt unruhig.” Auch von der Polizei ist sie enttäuscht, diese hätte nicht ausreichend nach der Frau gesucht.

“Vielleicht stellt sie sich nach den Medienberichten ja auch der Polizei, aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht daran. Die hat doch Angst, dass ihr Hund eingeschläfert wird”, mutmaßt sie gegenüber dem “Blick”.

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