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Hühner auf Hof nahe Vorarlberg an ILT erkrankt

Rund 8000 Hühner mussten getötet werden./Symbolbild
Rund 8000 Hühner mussten getötet werden./Symbolbild ©Paulitsch
Auf einem Geflügelhof in Neukirch-Egnach (Kanton Thurgau) - eine halbe Autostunde von Vorarlberg entfernt - ist eine Geflügelseuche ausgebrochen. Laut "FM1 Today" mussten rund 8000 Tiere getötet werden.

Als Junghennen auf der Geflügelfarm plötzlich und ohne erkennbaren Grund starben, reagierte das Veterinäramt und ließ die toten Tiere untersuchen. Der Laborbefund zeigte schließlich, dass die toten Hennen von der Geflügelseuche Infektiöse Laryngotracheitis (ILT) befallen waren.

Um die weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern, ordnete das Veterinäramt an, alle auf dem Hof befindlichen Tiere zu töten. Deshalb sind die rund 8000 Tiere im Laufe des Donnerstagmorgens in einem mit CO2-Gas gefüllten Container betäubt und getötet worden.

ILT ist eine virale Tierseuche, die weltweit bei Hühnern, Truten, Fasanen und Pfauen vorkommt. Die Erkrankung wird von Tier zu Tier übertragen – für den Menschen ist sie ungefährlich.

(Red.)

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