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Härteprüfung für das U14-Team

Es ist ohne Zweifel die erwartete Härteprüfung, welche auf die Eishockey-Auswahlcracks in dieser Woche in den USA zukommt.

Das ohne Zweifel, harte und körperbetonte Spiel ist in diesem Turnier zwar anfangs gewöhnungsbedürftig, jedoch auf dem Weg bis hin zum Profi eine nicht weg zudenkende Erfahrung. Das bisherige Resümee lautet positiv.

Boston 2009: Erstes Resümee

 

 

Insgesamt drei Spiele, davon zwei Turnierspiele wurden in Boston / Quincy, von der österreichischen U14 Auswahl bereits absolviert. Mit insgesamt drei aus möglichen vier Punkten liegt man dabei auch im Rennen um den Finaleinzug.

 

Gleichzeitig hat man aber auch gesehen, dass in Bezug auf das – trotz der „strengen Regelauslegung” immer noch erlaubte „Physical Play”, also das Körperspiel – im Vergleich zu den großen Eishockeynationen wie Kanada oder USA absoluter Aufholbedarf besteht.

 

Erfahrungen die für die weitere Entwicklung sehr wertvoll sind

 

„Mit den Turnieren in Quebec und Boston werden die Spieler trotz ihres jungen Alters, mit prägenden Erlebnissen sowie technisch hohem Eishockey, sowie hartem Körperspiel konfrontiert. Dies sind Erfahrungen, welche für die weitere Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sehr wertvoll sind”, so ÖEHV Präsident Dr. Dieter Kalt.

 

In den bisher drei gespielten Spielen sah man großes Potential, aber auch einiges an Aufholbedarf welcher für die weitere Entwicklung der U14-jährigen von hoher Bedeutung sein wird. „Dafür reisen wir auch nach Quebec und Boston, damit die Nachwuchscracks sehen was nötig ist, um ein guter Eishockeyspieler zu werden”, so U14 Nachwuchsreferent Mag. Wolfgang Ebner.

 

„In weiterer Folge muss man diese Erkenntnisse zu Hause umsetzen, dafür ist jeder Spieler dann selbst verantwortlich!”, so Ebner weiter.

 

Ergebnis ist zweitrangig, aber auch wichtig

 

„Klar, man geht in ein Spiel oder ein Turnier um zu gewinnen. Gleichzeitig haben die Trainer aber auch Ausbildungsaufträge, die es umzusetzen gilt. Sei es am Eis oder z.B. bei den Gasteltern die sich bereit erklären, die Cracks unterzubringen. Dabei wird der Grundsatz von Fair-Play und Respekt überall sehr groß geschrieben”, so Sportmanager Harald Springfeld.

 

Mit dem 6:1 Sieg gegen die Gastgeber aus Quincy, dem 2:2 Unentschieden gegen Duxburry, aber auch mit der 8:0 Niederlage gegen die Boston Bruins haben alle Beteiligten bereits sehr viel gewonnen.

 

Der Schlüssel zum Erfolg sind der 100%-ige Einsatz und Wille

 

Insgesamt gibt es bis kommenden Samstag noch vier Spiele zu absolvieren, ein mögliches fünftes Spiel wäre das Finale welches nur die beiden besten Teams der „Bantam Gruppe” bestreiten werden.

 

„Zeit zum nachdenken gibt es im Turnier fast keine und man muss in jeder Sekunde nach vorne blicken. Der Schlüssel zum Erfolg ist der 100%ige Einsatz und Wille. Das klingt zwar einfach und kann aber, wenn man es jeden Tag versucht, sehr anstrengend sein und werden. Es ist aber der Schlüssel zum Erfolg, sowohl im sportlichen als auch im privaten Bereich. Das ist das was wir wollen und fordern”, so Springfeld.

 

Sämtliche Berichte im Überblick gibt es unter folgenden Link: http://www.eishockey.at/9545.html

Die bisherigen Spielergebnisse im Überblick:

 

Turnierspiele
16.02.09, Quincy – Team AUT 1:6 (0:1, 1:1, 4.0)
18.02.09, Duxburry – Team AUT 2.2 (0:1, 1:1, 1:0)
19.02.09, Braintree – Team AUT
20.02.09, Weymoth – Team AUT

 

Freundschaftsspiele
17.02.09, Boston Bruins – Team AUT 8:0 (2:0, 4:0, 2:0), Exibition Game
19.02.09, Bandits – Team AUT
21.02.09, NECDL – Team AUT

 

 

(Quelle: Aussendung ÖEHV)

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