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"Homo-Ehe" ist großer Verlierer

Die Befürworter gleichgeschlechtlicher Ehen haben bei den Wahlen in den USA eine bittere Niederlage erlitten.

In 10 US-Staaten stimmten die Wähler nach ersten Hochrechnungen für ein Verbot der so genannten Homo-Ehe. Damit wird nun unter anderem in Georgia, Michigan, Utah und Montana festgeschrieben, dass Ehen nur zwischen Mann und Frau erlaubt sind. In Ohio wurden auch eheähnliche Partnerschaften von Lesben und Schwulen verboten. Im Westküstenstaat Oregon, wo schwule und lesbische Aktivisten auf einen Wahlsieg bei der Volksabstimmung hofften, stand das Ergebnis zunächst noch aus.

In 34 Bundesstaaten wurden den Wählern insgesamt 162 Volksabstimmungen vorgelegt. Mit Referenden in elf Staaten war die Homo-Ehe bei dieser Wahl das wichtigste Volksbegehren, mit dem sich fast ein Fünftel aller Wähler befassen mussten. Nach einer Flut von Massenhochzeiten schwuler und lesbischer Paare im vergangenen Frühjahr war das strittige Thema im Wahlkampf aufgekommen. Allein in San Francisco (Kalifornien) erteilte der Bürgermeister über 4000 homosexuellen Paaren die Heiratserlaubnis, die später vom Oberen Gerichtshof des Staates wieder aberkannt wurde. In Massachusetts sind dagegen seit Mai Trauungen von schwulen und lesbischen Paaren nach einem Beschluss des höchsten Gerichts des Staates erlaubt.

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