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Holstuonarmusigbigbandclub begeisterte in Lech

Ganz im Zeichen Vorarlberger Künstler standen die beiden diesjährigen Abschlussveranstaltungen der Reihe Jazz am Arlberg: Der Holstuonarmusigbigbandclub eröffnete am 11. April direkt im Zürser Skigebiet am Seekopfplateau. Die 5 Bregenzerwälder schafften es trotz widriger Wetterbedingungen das Publikum für zwei Mal 45 Minuten in ihren Bann zu ziehen.

Bereits die holstuonar`sche Interpretation von Robbie Williams` „Let me entertain you“ ließ Wolken und Kälte vergessen. Die 5 Musiker versprühten auf der Bühne grandiose Spiel- und Lebensfreude – ob sie nun eine a capella Version des Evergreens „Only you“ oder ihre Interpretation von „aber Dich gibt`s nur einmal für mich“ zum Besten gaben. Neben all der offenkundigen Musikalität stellte sich zudem heraus, dass den Herren echtes komisches Talent innewohnt, das sie in ihren Ansprachen zwischen den Stücken eindrucksvoll unter Beweis stellten. „Für mich sind die Holstuonar mit das Beste, was es zur Zeit am heimischen Musikmarkt gibt, und ich freue mich ganz besonders, dass es nach ein paar Anläufen geklappt hat, sie zu uns nach Zürs zu holen,“ schwärmte Lech Zürs Tourismusdirektor in seiner Eröffnungsrede.
Am Sonntag in Oberlech spielte dann doch noch das Wetter mit, als Reinhold Bilgeri und Band zum zweiten Jazzhappening riefen. Strahlend blauer Himmel und für April außergewöhnlich gute Schneekonditionen trugen das ihrige dazu bei, dem Konzert optimale Rahmenbedingungen zu verschaffen. Als Vorgruppe fungierte der in Lech bereits legendäre Tony Gulizia, Sohn der Lecher Partnergemeinde Beaver Creek, manchen auch als „Ambassador of Music“ bekannt und seines Zeichens passionierter Jazzpianist. Die dreiköpfige Band demonstrierte mit Piano, Percussions, Saxophon und Gesang Jazz vom Feinsten, bevor Reinhold Bilgeri und sein internationales Jazzensemble die Bühne am Burgplateau rockten. Oft als „Rockprofessor“ bezeichnet, wurde Reinhold Bilgeri während seines energiegeladenen Auftritts dieser Betitelung durchaus gerecht. Man merkte dem Künstler den Spaß auf der Bühne förmlich an, was sich sowohl auf seine Band als auch auf` s Publikum übertrug. Die brillante Mischung aus Evergreens wie „Smoke on the water“, „´S wonderful“ oder auch „Knocking on heaven`s door“ und Bilgeris eigenen Hits wie „Some girls are ladies“ und dem absoluten Publikumsliebling „Video life“ behielt für jeden im Publikum etwas bereit. Das hochkarätige Jazzensemble mit Musikern aus Wien wie auch aus Übersee trug das seinige zum Erlebnischarakter des Konzerts bei. Dreimal ließen sich Bilgeri und Band zu Zugaben hinreißen, bis sie nach weit mehr als zwei Stunden von einer zufriedenen Zuhörerschaft ins Oberlecher Spätnachmittagsleben entlassen wurden.

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