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Hohenemser Museen laden zur letzten Reise ins Museum

Ing. Bernd Amann führt am Sonntag wieder durch das einmalige Mühlenmuseum Stoffels Säge-Mühle.
Ing. Bernd Amann führt am Sonntag wieder durch das einmalige Mühlenmuseum Stoffels Säge-Mühle. ©TF
Hohenems. Am kommenden Sonntag, den 2. September, laden das Jüdische Museum und Stoffels Säge-Mühle von zehn bis 17 Uhr zur letzten Reise ins Museum in diesem Jahr.
Aktion "Reiseziel Museum" im Jüdischen Museum und in Stoffels Säge-Mühle

 

Zudem öffnen weitere 43 Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz am Sonntag ihre Tore, wobei pro Museumsbesuch lediglich ein Euro bzw. ein Franken zu bezahlen ist. Voraussetzung ist allerdings, dass ein „echter“ Museums-Reiseleiter die Familie begleitet. Ein solcher kann jedes Kind zwischen drei und zwölf Jahren werden. Dazu braucht es aber den Vorarlberger Familienpass, der kostenlos beim Gemeindeamt erhältlich ist. Beim ersten Museumsbesuch erhält jdedes Kind einen Reisekoffer aus Holz und einen Reisepass. Mit diesem kann man, wenn man die drei Stempelfelder ausgefüllt hat, tolle Preise gewinnen.

 

Bei den ersten Reiseziel-Terminen dieses Jahres besuchten insgesamt 303 Interessierte die beiden Hohenemser Museen, die sich an der Aktion „Reiseziel Museum“ seit Jahren beteiligen. Bernd Amann erläutert in Stoffels Säge-Mühle die Freiluftanlage mit der von seinem Vater in sechsjähriger unermüdlicher Kleinarbeit in Originalgröße nachgebauten Säge und Mühle, eine Vitrine mit Schautafeln informiert über die Geschichte des historischen Gewerbegebietes von Hohenems. In der zu einem Mühlenmuseum umgebauten ehemaligen Sägehalle erfahren die Besucher allerlei Wissenswertes über die 35 hier ausgestellten Müllereimaschinen, über Mühlentechnik von 1920 bis 1955 bis hin zu modernen, computergesteuerten Mühlen.

 

Im Jüdischen Museum kann man sowohl bei Besuch der Dauerausstellung die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Hohenems kennenlernen als auch die Sonderausstellung „sag schibbolet!“, in der sich alles um sichtbare und unsichtbare Grenzen dreht, besichtigen. Die jüngeren Museumsbesucher sollen mittels einer Rätsel-Rallye, die sie durch die Dauer- und die Sonderausstellung führt, das Lösungswort finden. Anschließend erfahren sie mehr über jüdischen Speisegesetze und lernen ihren Namen mit Hilfe von Schablonen in hebräischer Schrift schreiben.

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