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Hoffmann Siebenter

Christian Hoffmann hat am Sonntag beim Engadin-Skimarathon der Langläufer über 42 km von Maloja nach Schanf (Schweiz) als bester Österreicher Rang sieben belegt.

Der Staffel- Weltmeister von Ramsau 1999, der seit mehreren Wochen an einer Virus- Infektion laboriert, kam mit 8,6 Sekunden Rückstand auf den Schweizer Sieger Gion Andrea Bundi ins Ziel.

Gerhard Urain setzte sich im Zielsprint der Verfolgergruppe durch und wurde Achter. Die weiteren ÖSV-Läufer Johannes Eder und Michael Eberharter landeten auf den Plätzen 14 und 18. Die Renn-Bilanz von ÖSV-Trainer Emil Hoch fiel gemischt aus: „Mit dem siebenten Platz von Hoffmann sind wir nicht so glücklich, aber er ist durch die Krankheit noch immer nicht hundertprozentig fit. Er war bis kurz vor dem Ziel dabei, aber als die entscheidende Post abging, konnte er nicht mehr zusetzen. Bei so einem Rennen muss einfach alles passen.“ Mit seinen übrigen Schützlingen war Hoch zufrieden: „Urain war eigentlich schon weg und hat sich noch einmal herangekämpft. Den Sprint der zweiten Gruppe hat er dann auch noch gewonnen. Die Platzierungen und der Rückstand von Mike Eberharter und Hannes Eder sind in Ordnung.“

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