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Höchste Sieben-Tages-Inzidenz haben die 15- bis 24-Jährigen

Die jungen Erwachsenen stechen bei der 7-Tages-Inzidenz heraus.
Die jungen Erwachsenen stechen bei der 7-Tages-Inzidenz heraus. ©APA
Angesichts der Frage, ob und inwieweit die Corona-Zange im Sport- und Freizeitbereich gelockert wird, ist es von Interesse, in welchen Altersgruppen sich das Coronavirus zuletzt besonders stark verbreitet hat. Bezogen auf die Kalenderwoche 7 (15. bis 21. Februar) - aktuellere Zahlen hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) noch nicht online gestellt - sticht dabei die Gruppe der 15- bis 24-Jährigen hervor.

Von den 11.820 in besagter Woche behördlich gemeldeten Fällen entfielen 1.629 oder 13,9 Prozent auf diese Altersklasse. In absoluten Zahlen lagen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen damit zwar hinter den 45- bis 54-Jährigen (1.928 Fälle/16,4 Prozent) und den 35- bis 44-Jährigen sowie den 25- bis 34-Jährigen (1.847 bzw. 1.837 Fälle/jeweils 15,7 Prozent). Rechnet man die Infektionen zwischen 15. und 21. Februar allerdings gruppenspezifisch auf 100.000 Einwohner hoch, weisen die 15- bis 24-Jährigen mit 170,5 die höchste Sieben-Tages-Inzidenz auf.

Damit liegen sie deutlich vor jener der 35- bis 44-Jährigen (157,2), der 25- bis 34-Jährigen (151,9) und der Fünf- bis 14-Jährigen (150,8), wo immerhin 1.278 Fälle bzw. 10,9 Prozent der Neuinfektionen verzeichnet wurden. Übrigens: In der Gruppe der über 85-Jährigen sind in der Kalenderwoche 7 mit 309 Neuinfektionen unwesentlich mehr Fälle als bei den Kleinkindern aufgetreten. 272 Kinder, die den fünften Geburtstag noch vor sich hatten, hatten sich mit SARS-CoV-2 angesteckt.

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(APA)

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