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Hochwasserschäden in Werkstätte Bezau

Vom Hochwasser schwer verwüstet wurde die Werkstätte der Lebenshilfe in Bezau. Die Räumlichkeiten im Keller und Erdgeschoß wurden vom Schlamm überflutet und vollständig zerstört.

Dank der raschen Koordination und Eigeninitiative von Einrichtungsleiterin Marlies Kaufmann konnten die Betreuten der Werkstätte vorübergehend im Gemeindeamt Bezau betreut werden. Nach zwei Tagen der Aussiedelung wurden für alle provisorische Werkstättenräume im ersten Obergeschoß der Werkstätte eingerichtet und die Menschen mit Behinderungen konnten damit ihren soweit als möglich geregelten Arbeitsalltag wieder aufnehmen.

Aufräumarbeiten sind abgeschlossen

Mit der großartigen Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr, den Pfadfindern und Mitarbeitern der Lebenshilfe konnten die Schäden jetzt beseitigt werden. Unmengen an Estrich, Kies, Wasser und Isolierungen wurden von all den freiwilligen Helfern aus der Werkstätte geschaufelt. Für das leibliche Wohl der Einsatzkräfte sorgten die Pfadfinder-Frauen aus Bezau.

Einige Handwerker und Firmen haben bereits unbürokratische Hilfe bei den Sanierungsarbeiten, die in den nächsten Tagen in Angriff genommen werden, zugesagt. (Quelle: Lebenshilfe Vorarlberg)

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