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Hochwasserbetonelemente wurden versetzt

Betonelemente wurden als interimistische Hochwasserschutzmaßnahme auf beiden Uferseiten der Ache in Mündungsnähe versetzt.
Betonelemente wurden als interimistische Hochwasserschutzmaßnahme auf beiden Uferseiten der Ache in Mündungsnähe versetzt. ©Andrea Fritz-Pinggera

Wie bereits angekündigt sind in den vergangenen zwei Wochen – zuerst auf Bregenzer, nun auf Harder Seite, Betonelemente als mobiler Hochwasserschutz versetzt worden.

Angesichts des derzeit geringen Wasserstandes der Ache kann man es sich kaum vorstellen – doch für Regen- und Hochwasserzeiten ist die Maßnahme aufgrund des Bemessungsabflusses der Ache gegeben: Drei Meter lange und 60 Zentimeter hohe Betonquadern wurden als mobiler Hochwasserschutzmaßnahme jeweils wasserseitig auf die Dammkronen gesetzt. Was einerseits einen verbesserten Hochwasserschutz darstellt, bedauerte eine Passantin mit Hund auf der anderen Seite: Der Zugang zur Ache sei damit erschwert…
Das Provisorium dient als interimistischer Hochwasserschutz und bleibt so lange bestehen, bis der weitere Ausbau der Hochwasserplanungen in eineinhalb bis zwei Jahren vorgenommen wird.

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