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"Hochälpele" rüstet auf.

So wird sich das neue Gebäude ab Dezember präsentieren.(Foto: Wolfgang Hammerer/Plan3)
So wird sich das neue Gebäude ab Dezember präsentieren.(Foto: Wolfgang Hammerer/Plan3)
Die Schiliftgesellschaft "Hochälpele" investiert 1, 350 Millionen in eine neue Talstation
Hochälpele

Schwarzenberg. Die größte Baustelle in Schwarzenberg befindet sich derzeit an der Bödelestraße in der Parzelle Weißtanne. Die Schiliftgesellschaft mbH & Co KG hat sich zu einem Neubau der Talstation samt Liftgaststätte entschlossen. Die Bauarbeiten schreiten zügig voran und laut Klaus Lang, dem Aufsichtsratvorsitzenden der Liftgesellschaft, sollen diese bis 1. Dezember abgeschlossen sein.. Mit dem neuen Haus, welches neben einem modernen Restaurant auch die Räumlichkeiten für den Liftbetrieb sowie Garagen und einen Schishop beherbergen wird, soll die Qualität des Schigebietes weiter verbessert werden. Im neuen Restaurant werden an die 120 Personen Platz finden. “Die bestehende Gebäudesubstanz konnte nicht mehr als zeitgemäß bezeichnet werden”, erklärt Klaus Lang, “der Kostenaufwand einer Sanierung wäre einem Neubau nahe gekommen”. Der Neubau wurde in Massivbauweise errichtet, zur Ausführung des gesamten Objekts wurden ausnahmslos heimische Firmen beauftragt .

Da die Gesellschaft laut Lang über eine solide Ausgangsposition verfüge, könne die Hälfte der Kosten aus Eigenmitteln getilgt werden, so der Aufsichtsratsvorsitzende. Das Gesamtprojekt schlägt insgesamt mit 1, 350 Millionen Eure zu Buche.Bereits im letzten Jahr wurde die Bergstation beim Babylift Weißtannen (unterhalb der Straße) neu errichtet.

Mit der neuen Infrastruktur werden die massiven Verkehrsprobleme an der Bödelestraße jedoch nicht gelöst sein. “Als nächstes muss ein vernünftiges Verkehrskonzept erarbeitet werden”, verlangt die Gemeinde Schwarzenberg. “Wie dieses aussehen soll, weiß man noch nicht”, so Josef Behmann von der Gemeinde Schwarzenberg. Die derzeitige Situation sei sowohl für die Verkehrsteilnehmer als auch für die Anrainer absolut untragbar. Derzeit sind laut Behmann Studien im Gange, die zur Lösung des Verkehrsproblems beitragen sollen. Mit von der Partie auch die Stadt Dornbirn und deren Liftgesellschaften.

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