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Hochbetrieb bei Zentrumsverbauung

Die dritte Bauetappe erweitert das Einzelhandelsangebot. (Egon Hajek, Prisma)
Die dritte Bauetappe erweitert das Einzelhandelsangebot. (Egon Hajek, Prisma) ©VN-Grafik
Götzis - Mehr als 68 Millionen Euro wurden beim Zentrumsbau in Götzis bereits investiert.

Dort wird, wie bereits mehrfach in den VN berichtet, seit knapp sieben Jahren die landesweit bislang größte Verbauung in einem Ortszentrum vorangetrieben. Nach der Fertigstellung der Arbeiten im kommenden Jahr sollen laut Angaben von Sprechern der Unternehmensgruppe PRISMA rund 87 Millionen Euro in die Umsetzung der Pläne des Zentrums „Am Garnmarkt“ geflossen sein.  

Müller kommt im Frühling 2013

Architektonisch tragen die Pläne die Handschrift des Architekten Wolfgang Ritsch aus Dornbirn. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht derzeit die dritte Ausbauphase. Konkret geht es dabei um die Gebäude 12 bis 18. Im Frühjahr 2013 soll dort der Drogeriemarkt Müller seine erste Filiale in Vorarlberg mit einer Verkaufsfläche von rund 1600 Quadratmetern eröffnen. In den Obergeschossen der Gebäude schlagen auf insgesamt 2500 Quadratmetern die Bildungseinrichtungen Volkshochschule Götzis sowie die Kathi-Lampert-Schule ihre Zelte auf.

Wohnungen und Gastronomie

Auch 24 neue Mietwohnungen sowie zwei weitere Handelsflächen und Platz für Gastronomie sollen in den Gebäuden Platz finden. Die Gebäudetrakte selbst sind übrigens über eine gemeinsame Tiefgarage für Kunden und Besucher miteinander verbunden. Das Investitionsvolumen für die dritte Ausbauphase am Garnmarkt beziffert Egon Hajek als Geschäftsführer von PRISMA mit rund 17 Millionen Euro.

Ausbau Einzelhandelsangebot

Durch die Fertigstellung dieser Bauetappe werde nicht nur das Einzelhandelsangebot erweitert, betont Hajek, der gemeinsam mit Bernhard Ölz als Vorstand der Holding die Geschicke von PRISMA leitet, im Gespräch mit den VN. „Dieser Standort wird auch durch ein breites Schulangebot für Erwachsene sowie zusätzlicher Gastronomie auf einem neuen Platz bereichert.“ Was den Ablauf des Ausbaues betreffe, so liege man bestens im Zeitplan, schätzt Hajek. Er gehe davon aus, das Projekt „wie geplant im kommenden Jahr abschließen zu können.“ Im Rathaus von Götzis zeigt sich Bürgermeister Werner Huber ebenso zufrieden über den „willkommenen Belebungsschub im Ortszentrum“.

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