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Historische Chance für die Roten Teufel

Der ALPLA HC Hard kann am Samstag Handballgeschichte schreiben.
Der ALPLA HC Hard kann am Samstag Handballgeschichte schreiben. ©ALPLA HC Hard/Alexandra Köß
Der ALPLA HC Hard kann am Samstag (19 Uhr, Sporthalle am See9 als erster österreichischer Verein in die Gruppenphase des EHF-Cups einziehen. Letzter Prüfstein der Roten Teufel ist Wacker Thun. 
EHF-Cup

Schon das Hinspiel am vergangenen Wochenende im Berner Oberland war nichts für schwache Nerven. Im kampfbetonten Hinspiel der dritten und letzten Qualifikationsrunde zum EHF-Cup verschaffte sich der sechsfache österreichische Handballmeister ALPLA HC Hard mit der knappen 17:19-Auswärtsniederlage bei Wacker Thun eine Top-Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Samstag, 19 Uhr, in der Sporthalle am See.

 

„Es ist eine einmalige Chance für uns, als erster österreichischer Handballverein in die Gruppenphase des EHF-Cups einzuziehen“, ist sich Hard-Kapitän Dominik Schmid der historischen Aufgabe am Samstag bewusst. „Wir haben in Thun im Angriff zu ungeduldig und überhastet agiert. Das können wir im Rückspiel deutlich besser machen. Die zwei Tore Rückstand sind aufzuholen. Mit unserem tollen Publikum im Rücken schaffen wir das“, gibt sich der 28-jährige Nationalspieler optimistisch.

 

„Der Aufstieg ist das große Ziel von uns. In der Gruppenphase warten überaus attraktive Gegner. Es wird ein großer Aufwand für uns und den Verein, den wir aber gerne auf uns nehmen,“ erklärt Dominik Schmid.

 

Tickets für das Europacupspiel ALPLA HC Hard gegen Wacker Thun (SUI) am Samstag (19 Uhr, Sporthalle am See) gibt es im Vorverkauf im HC-Office (05574 7000930 oder office@hchard.at). Das Vorspiel bestreiten ab 17.30 Uhr die Handballspecials aus Vorarlberg und Wien. Die mentalbehinderten Handballer werden dabei von prominenten Unified-Partnern aus den Bereichen Sport, Politik und Wirtschaft unterstützt. Mit dabei u.a. Landesrat Johannes Rauch, die Bürgermeister Harald Köhlmeier und Kurt Fischer, Ex-Eishockeyspieler Franz Kullich oder Radprofi Matthias Brändle

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