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Hilfsbereitschaft reißt nicht ab

Für die Hochwasseropfer in Oberösterreich rollt nach wie vor eine Welle der Hilfsbereitschaft und der Spenden. 211 Wohnungen für Hochwasseropfer.

Zahlreiche Firmen und Organisationen bieten rasche und großzügige Unterstützung für die vom Hochwasser betroffenen Menschen und Hilfskräfte an.

Die oberösterreichischen Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften bieten insgesamt 211 leer stehende Wohnungen in ganz Oberösterreich den Opfern der Hochwasserkatastrophe an. Die Telekom Austria stellt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Dauer des Katastropheneinsatzes unter Entgeltfortzahlung frei.

Das Arbeitsmarktservice Oberösterreich (AMS) bietet dem Land Oberösterreich und den Gemeinden seine finanzielle Unterstützung an. Werden zusätzliche Arbeitskräfte im Zusammenhang mit dem Katastropheneinsatz beschäftigt, so übernehmen die AMS-Regionalstellen 100 Prozent der Lohn- und Gehaltskosten.

Zahlreiche Geldspenden für die Hochwasseropfer gab es am Dienstag in Oberösterreich von diversen Firmen, unter anderem Coca Cola, Energie AG Oberösterreich, OÖ. Ferngas, Hypo-Landesbank und Eudora.

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