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Hilfeleistung im Messetrubel

©VN/Roland Paulitsch
Dornbirn - Erstmals präsentiert sich heuer auch die Telefonseelsorge auf der Dornbirner Herbstmesse.

Anlass ist unter anderem der Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September. Er wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor sechs Jahren ausgerufen und soll für die Not jener sensibilisieren, die keinen Sinn mehr in ihrem Dasein sehen. Weltweit nehmen sich jährlich rund eine Million Menschen das Leben. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind Suizide sogar die zweithäufigste Todesursache. In Vorarlberg ist die Zahl der Selbsttötungen erfreulicherweise seit Längerem rückläufig. „Wirtschaftliche oder gesellschaftliche Umbrüche können die positive Entwicklung aber jederzeit umkehren“, mahnt Sepp Gröfler, Leiter der Telefonseelsorge, deshalb zu „weiterer Wachheit“. Enttabuisierung sowie bessere Behandlungs- und Hilfsangebote werden als Gründe für die sinkende Zahl von Selbstmorden angegeben. Trotzdem scheiden auch hierzulande immer noch etwa 40 Personen pro Jahr freiwillig aus dem Leben. Vor allem mit dem Alter nimmt die Suizidrate zu. Die Telefonseelsorge ist oft erste oder letzte Anlaufstelle für Menschen, die mit Suizidgedanken ringen. Seit ihrer Einrichtung im Jahre 1981 wurden etwa 245.000 Gespräche geführt. Etwa drei Prozent der Anrufe hatten das Thema Selbstmord zum Inhalt. Am Donnerstag steht von 14 bis 16 Uhr Obmann Primar Dr. Albert Lingg für Fragen zu dieser sensiblen Problematik zur Verfügung. Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September, Halle 6, Sprechstunde mit Dr. Albert Lingg.

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