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Hilfe für Ecuador

Missionsschwester Clarencia freut sich über die 2.000 US$ Spende vom Weltladenteam  Frastanz mit Waltraud Hauser und Conny Galehr.
Missionsschwester Clarencia freut sich über die 2.000 US$ Spende vom Weltladenteam Frastanz mit Waltraud Hauser und Conny Galehr. ©Helmut Köck

Frastanz. Kürzlich konnte eine namhafte Spende des “Weltladens” für die Mission in Ecuador im Bernardaheim übergeben werden.

Fairer Handel

Das aktive Weltladenteam in Frastanz investiert nicht nur viele ehrenamtliche Stunden in das Projekt “Fair Trade”, sondern kümmert sich auch um soziale Kontakte. “Bereits seit 12 Jahren bieten wir eine Frühstücksaktion an, wo nicht nur die Fair-Trade Produkte gekostet werden können, es geht uns auch um die Kommunikation mit den Besuchern”, so die engagierte Mitarbeiterin Waltraud Hauser.

Hilfe für Ecuador

Schwester Clarencia Unterkircher von den “Franziskaner Missionsschwestern Maria Hilf” durfte den Jahreserlös der Frühstücksaktion in der Höhe von 1.496 Euro entgegennehmen. Die Spende kommt in der Provinz St. Ana zugute, in welcher auch der Vorarlberger Bischofsvikar Richard Flatz tätig ist. “In dieser großen Pfarrei mit 44 Ortsteilen sind Katecheten im Einsatz, die für ihre Arbeit nichts bezahlt bekommen. Wir können mit dieser Spende eine wichtige Unterstützung geben”, so Sr. Clarencia, welche 21 Jahre in Ecuador tätig war.

Einsatz der Missionarinnen

Santa Ana liegt an der nördlichen Küstenregion Ecuadors, bedeckt von Regenwäldern. In diesem Kanton gibt es noch viele Dörfer, die nur zu Fuß erreichbar sind und weit ab der Zivilisation liegen. “Vier Franziskanerinnen arbeiten in der Pfarrei und machen Pastoralarbeit, geben Näh- oder andere Kurse für die Frauen aus den Gemeinden”, erzählt Sr. Clarencia. Die meisten Familienväter arbeiten als Tagelöhner auf den Feldern, wo sie ca. 4 US$ pro Tag verdienen, wenn sie überhaupt Arbeit haben. Bei manchen Häusern der Armen sind die Dächer undicht. Das sind meist Bambushütten mit Blechdächern. Wenn die Dächer undicht sind und die Leute kein Geld haben, diese zu ersetzen, kaufen die Schwestern die Bleche oder auch Bambus für deren Dächer.

Casa Cural,Sant Ana Ecuador, Austria

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