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Hickhack um Bauhofstandort

Der Standort „Unteres Trantraues“ für den geplanten neuen Bauhof.
Der Standort „Unteres Trantraues“ für den geplanten neuen Bauhof. ©VN
Gaschurn - Gemeinde Gaschurn plant neues Dienstleistungszentrum – Anrainer befürchten Lärmbelästigung
Gaschurn: Proteste gegen Bauhof

Über zwei Millionen Euro will die Gemeinde Gaschurn in einen neuen Bauhof samt Altstoffsammelzentrum investieren. Der Neubau soll an der L 188 am Ortsausgang in der Parzelle „Unteres Trantraues“ auf einem knapp 1900 Quadratmeter großen Areal entstehen.

Doch genau diese Wahl des Standorts wollen Anrainer nicht hinnehmen. „Die Gangart bei der Umwidmung ist nicht nachvollziehbar“ sagt etwa Elisabeth Wachter. „Erst akzeptierte Verbesserungsvorschläge von uns wurden wieder verworfen. Einige von uns haben Tourismusbetriebe. Wir wollen nicht noch mehr Lärmbelastung“, klagt Kurt Burger als Vertreter von Projekt-Nachbarn.

Nach der heute erfolgten Bauverhandlung ist nun die Bezirkshauptmannschaft Bludenz als Bewilligungsbehörde gefordert über die Einwände bzw. das Projekt selbst zu entscheiden. „Unsere Vorgabe lautete eine zeitgemäße und konzentrierte Infrastruktureinrichtung so landschaftsschonend wie möglich zu schaffen“, verteidigt Martin Netzer, Bürgermeister der Gemeinde Gaschurn, den Standort für das Bauvorhaben. Das Bludenzer Architekturbüro Mitiska-Wäger überzeugte beim ausgeschriebenen Wettbewerb mit ihrer U-förmigen Flachdachvariante. „Nicht nur optisch, sondern vor allem verkehrs- und lärmtechnisch ideal“, fasst Netzer die Pläne zusammen.

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