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Hey Eintracht, seng üs a Melodie

Eintracht-Chor feierte ausgelassen im Freudenhaus
Eintracht-Chor feierte ausgelassen im Freudenhaus ©Pezold
Im festlichen Freudenhaus-Ambiente feierte der Eintracht-Chor am Sonntagabend sein 60jähriges Jubiläum.
Hey Eintracht, seng üs a Melodie

Lustenau. Im Jahr 1956 als Gesangverein Eintracht Wiesenrain gegründet, formierten sich die Sänger und Sängerinnen des heutigen Eintracht-Chors im Freudenhaus zum 60-Jahr-Jubiläum. Der Chor selbst hätte mit seinem abwechslungsreichen Repertoire und Gerry Bösch am Piano für einen unterhaltsamen Festabend gesorgt, jedoch hatte man Entertainer Markus Linder als Conférencier gewinnen können, was der Chor.Lust noch die Lach.Lust hinzufügte. Für die kulinarischen Genüsse sorgte das Zwickeria-Team mit einem köstlichen 3-Gänge Menü.

Es donklat ondro Bänka

Georg Hering Marsal intonierte Hannes Grabhers Gedicht und der Eintracht-Chor gab sich die Ehre, das Lied zu interpretieren. Zum Mitsingen für die Gäste eignete sich auch das „Luschnouar Lied“, inbrünstig ließen es sich die Feiernden nicht nehmen, den Chor stimmgewaltig zu unterstützen. Mit seinen 12 Thesen zu Chorsängern riss Markus Linder die rund 200 Chorgäste endgültig von den Stühlen. Während Axel Girardelli, Obmann des Chorverbandes Vorarlberg, in seiner Festrede lobende Worte über die Sangesfreude der Eintracht-Gemeinschaft fand, hielt sich Bürgermeister Kurt Fischer nicht lange mit Worten auf und legte eine filmreife Sangeseinlage aufs Parkett, begleitet von Markus Linder am Piano: „As ischt sexy am Obod im Freudenhaus, d’Eintracht sie trudlat nätt in, für 60 no rüschti und guot bi Stemm, und a Mappo voll Liidli drbin!“

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