Herbstreise des Seniorenring Lauterach

Seniorenring-Mitglieder in Dürnstein
Seniorenring-Mitglieder in Dürnstein

Unter diesem Motto fuhren wir Mitte September in die romantische Wachau. Obfrau Martha Vogel konnte rund 30 Seniorenring-Mitglieder zu der 3-tägigen Herbstreise begrüßen.
Bei der Anreise zwischen Melk und Krems entlang der malerischen Romantikstrecke konnten wir Bauten aus verschiedenen Epochen sehen, die mittelalterlichen Burgen sowie die prachtvoll barocken Stifte. Nach einer kurzen Strecke sieht man bereits die ersten Weinstöcke. In der Wachau werden vorwiegend die Rebsorten Grüner Veltliner und Riesling an- und ausgebaut. Von der Qualität dieser fruchtigen Weinsorten konnten wir uns bereits am ersten Tag überzeugen. Weinbauer Sepp Dockner vom gleichnamigen Weingut in Höbenbach führte uns durch seinen Erlebnis-Weinkeller mit den Holzfässern sowie den Gärkeller mit den Edelstahlbehältern. Das Jahr 2011 wird wieder ein sehr gutes Weißweinjahr.
Nach der Verkostung einiger seiner edlen Tröpfchen wurden wir von den hausgemachten Heurigenspezialitäten kulinarisch verwöhnt.
Am zweiten Tag stand die Besichtigung des Stift Göttweig auf dem Programm. Das Kloster wurde 1083 gegründet und 1094 den Benediktinern übergeben. Im Museum im Kaisertrakt erlebt der Besucher die monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739, die zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas zählt. Heute sind von den mittelalterlichen Bauwerken Göttweigs nur noch Reste vorhanden.
Anschließend fuhren wir stromabwärts mit der Donauschifffahrt von Melk nach Spitz, wieder entlang der Burgen und Ruinen.
Ein wahres Juwel der Wachau ist die Stadt Dürnstein, die auf unserer Reise nicht fehlen durfte. Das ganze Städtchen besticht durch seine landschaftliche und architektonische Schönheit. Schmale Gässchen schlängeln sich zwischen wunderschön erhaltenen mittelalterlichen Häusern Nach dem Spaziergang durch Dürnstein und einem Umtrunk im Klosterkeller ging es zum Heurigenlokal Lagler in Spitz. Nach diesem lustigen Heurigenbesuch mit fruchtig süffigem Wein und reichlichen Schlemmereien mussten alle feststellen, dass die Wachau Balsam für die Seele und ein Paradies für Genießer ist.
Die Zeit verging wie im Fluge und so traten wir am dritten Tag wieder die Heimreise an. Beim Zwischenstopp im Kloster Andechs in Bayern konnten einige von uns noch einen Rundgang in der Klosterkirche machen und die Durstigen probierten das Andechser Klosterbier.
Unter der Reiseleitung und Organisation von Fritz Kohlhaupt wurde dieser Ausflug wieder zu einem besonderen Erlebnis.

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