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Herbstmärktle als spätes Sommerfest

Kaiserwetter und Besucheransturm für die traditionelle Veranstaltung in Hohenweiler.

Hohenweiler. (stp) Da gab es heuer im verregneten Frühsommer so manche Veranstaltung, die kühler und ungemütlicher war als das traditionelle Herbstmärktle in Hohenweiler, das sich bei Kaiserwetter eines großen Besucheransturms erfreuen konnte. Die Herbstsonne ermöglichte angenehmes Sitzen im Freien und wem es doch schon zu frisch war, konnte im hokus Platz nehmen.

Vereine und Institutionen

Klein aber fein, lautet seit Beginn des Herbstmärktles die Devise – vor allem sollen heimische Vereine und Institutionen eine Plattform bekommen, sich zu präsentieren. Platz ist auch für heimische „Ständler“, die erstaunliche Vielfalt an Kreativität zu bieten haben. Im hokus bauen auch die Kids ihren traditionellen Kinder-Flohmarkt auf, wo dann stundenlang mit großem Eifer gehandelt wird. Altersmäßig nicht mehr passendes Spielzeug wird feilgeboten – und an einem anderen Stand solches für Ältere erworben. Platz ist auch für künstlerische Arbeiten – bereits ein kleiner Vorgeschmack und Ideengeber auf originelle Geschenke in gut zwei Monaten . . . Etwa viele originelle Bastelarbeiten oder die Drechselarbeiten, die sich nicht nur auf klassische Schalen oder Vasen beschränkten, sondern auch einen sensationellen Holzhut (!) umfassten. Dass der Besuch alle Erwartungen übertroffen hat, konnten beispielsweise die Schützen bestätigen: Drei Mal musste Nachschub an Schüblingen aus der dorfeigenen Metzgerei herangeschafft werden – und trotzdem reichte es nicht ganz bis zum offiziellen Marktende, zehn Minuten zuvor war endgültig „ausverkauft“. Gleiches meldete auch der Krankenpflegeverein, dessen begehrte „Öpfelküachle“ noch früher alle waren.

„Mini-Gabalier“

Interessant das Musikangebot, denn neben den „Barakudas“, die auf ihrem „Konzert-Lkw“ zur Unterhaltung aufspielten, tourte ein glühender Andreas-Gabalier-Fan mit seiner Handorgel durch das Festgelände und spielte unermüdlich Ständchen bei den Ständchen.

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