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Helfer und Fuhrpark verstärkt

Dornbirn - Alles, was die Arbeit der Rettungskräfte bei der Weltgymnaestrada betrifft, ist bis ins kleinste Detail durchgeplant.

Dafür wurde auf dem Messegelände sogar eine voll funktionstüchtige Rettungs- und Feuerwehrleitstelle eingerichtet. „Wir lassen uns von nichts überraschen“, sagt Landesrettungskommandant Werner Meisinger.

Starke Präsenz

Mit Einsätzen bei besonderen Ereignissen kennt er sich aus. Allerdings kommt der Lauteracher vorzugsweise dann zum Handkuss, wenn es um die Unterstützung bei Katastrophen geht. Diesmal sind die Aussichten zwar erfreulicher. Trotzdem will Werner Meisinger auch in dieser Sache nichts dem Zufall überlassen. Schließlich muss neben der Gymnaestrada auch der normale Rettungsbetrieb noch reibungslos funktionieren. „Tut er“, beruhigt der Fachmann.

Extra Urlaub genommen

Als Ausgangslage für das Konzept in Dornbirn dienten Meisinger die Einsatzzahlen der Gymnaestrada in Lissabon. Dort verzeichneten die Helfer in dieser einen speziellen Woche knapp 700 Ausrückungen. Um solchen Anforderungen gerecht zu werden, stellt das Rote Kreuz pro Tag durchschnittlich 35 bis 40 Helfer ab. Sie arbeiten ehrenamtlich. Die meisten haben sich für die Zeit extra Urlaub genommen. Das zahlenmäßig stärkste Aufgebot gab es am Sonntag. Während der Eröffnungszeremonie standen über fünfzig Retter parat.

Zusätzliche Autos

Die Wagenflotte wurde ebenfalls verstärkt. Laut Werner Meisinger können unabhängig vom regulären Tagdienst bis zu neun Fahrzeuge angefordert werden. In Bregenz, Feldkirch, Dornbirn und Lustenau sind auch des Nachts zusätzliche Autos samt Dienstmannschaften unterwegs. Die Planungen für ein umfassendes Funktionieren des Helfernetzes haben sich aufwändig gestaltet.

“Aber jetzt ist alles an seinem Platz“, hofft der Landesrettungskommandant dennoch bis zum Schluss auf möglichst wenige Ausrückungen.

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