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Heil und Heilung - Herbstsymposion 2011

Heil und Heilung sind nicht nur Zeitthemen, sondern auch Dreh- und Angelpunkt des Herbstsymposions der Katholischen Kirche Vorarlberg, zu dem am 5. und 6. September ins Bildungshaus St. Arbogast geladen wird.  

Götzis (PDF) „Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.“ (MK 5,34) Oder anders: „Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Und der Mann stand auf und ging heim.“ (Mt 9,6)
Jesus der Heiler, jener, der Heilung bringt – körperlich wie seelisch – ist eines der eindrücklichsten Bilder, das die Bibel durchzieht. Jesus heilt und erweckt die Menschen so zu neuem Leben.

Auf der Suche
Viele sind heute auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Heil-Werden.
Heil und Heilung sind Themen unserer Zeit und sie sind der Brennpunkt allen kirchlich-seelsorgerischen Bemühens. Sich in der Nachfolge des „Heilandes“ begreifend, der „gekommen ist zu heilen, was verwundet ist“, reflektiert die Katholische Kirche Vorarlberg beim Herbstsymposion ein auch gesellschaftlich immer stärker in den Vordergrund rückendes Feld.

Mach mich heil
Dr. Eva-Maria Schmolly-Melk (Referat für Weltanschauungsfragen der Diözese Feldkirch) wird neben Dr. Peter Rädler (Krankenhausseelsorge), Pfarrer Paul Riedmann (Charismatische Erneuerung) und Pastor Werner Lins (Pfingstgemeinde „Christen im Alltag“) das Symposion mit Blitzlichtern auf den Markt der Heilungsangebote eröffnen. „In der Begegnung mit Jesus konnten sich Menschen wieder aufrichten. Wie könnte der christliche Glaube also anders als von seiner Mitte her therapeutisch sein? Er ist durch und durch heilsam“, sieht Schmolly-Melk im Heil einen Ankerpunkt des Glaubens schlechthin. Pfarrer Paul Riedmann begreift in der Sendung Jesu – „Geht, verkündet, heilt“ – den Grundauftrag der gesamten Kirche. Den Schlüssel zu einem heilsamen Leben findet Pastor Werner Lins in Beziehungsnetzen, wie sie christliche Gemeinschaften, geprägt von der Liebe Gottes, darstellen, während Krankenhausseelsorger Dr. Peter Rädler seinen Auftrag in der Hoffnung und dem Hoffen-Dürfen begründet sieht. Heilung ist ein Bild mit vielen Gesichtern.

Den Blick wenden
Woran kranken wir? Wovon versprechen wir uns Heilung und vor allem was lässt Menschen heil werden? Mit diesen Fragestellungen schließen Priester, PastoralassistentInnen, ReligionslehrerInnen, Diakone sowie MitarbeiterInnen der Diözese den Sommer mit dem Herbstsymposion ab und wenden sich gleichzeitig dem neuen Arbeitsjahr zu.

ReferentInnen:

KR. I. R. Bernhard Wolf: Informationszentrum neue Religiosität (Bayreuth)
Wolfgang Bossinger: Psycho- und Musiktherapeut, Gesangforscher (Ulm)
Univ. Prof. Dr. Christoph Jacobs: Priester, Professor für Pastoraltheologie, Klinischer Psychologe (Paderborn)
Dr. Amelia Wagner-Partel: Psychoanalytikerin (Bregenz)
Dipl. päd. Doris Gilgenreiner: Religionspädagogin (Feldkirch)

Programm:

5. September: Auf der Suche nach Heilung
8.30 Uhr: Eintreffen und Ankommen
 9 Uhr: Blitzlichter mit Dr. Peter Rädler (Krankenhausseelsorge), Pfr. Paul Riedmann (Charismatische Erneuerung), Pastor Werner Lins (Pfingstgemeinde „Christen im Alltag“) und Dr. Eva-Maria Schmolly-Melk (Der Markt der Esoterik und die religiösen Heiler/Innen in Vorarlberg)
11 Uhr: KR i.R. Bernhard Wolf – Das Verschwimmen von Medizin, Psychotherapie und Religion in moderner Zeit
14 Uhr: Workshops – Wolfgang Bossinger und Katharina Neubronner (Heilsames Singen); KR i.R. Bernhard Wolf (Heilende Perspektiven meditativen Tanzens); Mag. Klaus Feurstein („Lourdes“: Film und Gespräch)
17.15 Uhr Eucharistie, Sendung neuer Mitarbeiter/Innen in der Pfarrpastoral

6. September: Heilung und Heil – das Heilende der christlichen Heilsreligion
9 Uhr: Prof. Dr. Christoph Jacobs: Der Heilungsauftrag der Kirche
10.45 Uhr: Heilsames in unserem pastoralen und pädagogischen Handeln (Gruppengespräch)
14 Uhr: Statements – Was heilend wirkt: Dr. Amelia Wagner-Partel (in der Psychoanalyse), Dipl. päd. Doris Gilgenreiner (im Religionsunterricht), KR i.R. Bernhard Wolf (in Ortsgemeinden), Prof. Dr. Christoph Jacobs (in der Liturgie).
15 Uhr: Podiums- und Plenumsgespräch mit den Referent/Inn/en
16.40 Uhr Reisesegen

Weitere Informationen finden Sie hier

Rückfragehinweis: Pressebüro. Katholische Kirche Vorarlberg. Bahnhofstraße 13, 6800 Feldkirch T 05522 3485 146 M 0664 8240230 E presse@kath-kirche-vorarlberg.at

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