Haus Klosterreben sagte "Danke"

Das Pflegepersonal und Bürgermeister Martin Summer bedankten sich bei den unentgeltlich arbeitenden Helferinnen und Helfern im Haus Klosterreben.
Das Pflegepersonal und Bürgermeister Martin Summer bedankten sich bei den unentgeltlich arbeitenden Helferinnen und Helfern im Haus Klosterreben. ©Marktgemeinde Rankweil
Am Samstag, 29. September, bedankten sich das Pflegepersonal sowie Bürgermeister Martin Summer mit einem Festnachmittag bei den im Sozialzentrum Haus Klosterreben ehrenamtlich tätigen Personen.

Über 40 Freiwillige waren der Einladung zum traditionellen Danke-Tag gefolgt. Die Feier begann mit einem Gottesdienst, geleitet von Vikar Elmar Simma und musikalisch umrahmt vom Chor „Sunnaschi“. Anschließend betonten Bürgermeister Martin Summer und Heimleiter Mario Gonner gleichermaßen die Bedeutung des Ehrenamtes als unverzichtbaren Bestandteil einer vielfältigen und solidarischen Gemeinschaft und bedankten sich bei den Ehrenamtlichen für ihre oft langjährige Unterstützung.

Danach wurde zum Heurigenbuffet geladen, welches vom Küchenteam im Haus Klosterreben zubereitet wurde. Den Abschluss bildete eine Lesung von Klaus A. Amann, Autor mit Rankweiler Wurzeln, aus seinem Buch „Wir lagen vor Madagaskar“. Das Werk handelt von seinem Vater, der an Demenz erkrankt ist und lange in Rankweil gewohnt hat. Zum Abschluss des stimmungsvollen Nachmittags erhielt jeder ehrenamtlich Tätige eine Flasche Kräuteröl, welches zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Haus Klosterreben hergestellt wurde.

Mehr Zuhause, weniger Institution
Das Sozialzentrum Haus Klosterreben bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern viele Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. Dazu zählen beispielsweise regelmäßige Besuche am Wochenmarkt, Schönheitsnachmittage, Bastel- und Handarbeiten, regelmäßige Ausflüge oder Spielnachmittage sowie Feste auf der Terrasse. Bei all diesen Angeboten unterstützen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer das Team des Haus Klosterreben. Täglich kommen zwei bis drei Freiwillige von Institutionen wie dem Roten Kreuz oder der Pfarrcaritas ins Haus und unterstützen die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen in ihrem Alltag.

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