Haselstauder im Dornbirner Stadtderby mit Sorgen

©Oliver Lerch
Zwei Torgaranten fehlen dem Dornbirner SV im Auswärtsspiel bei der Admira

Das Dornbirner Stadtderby zwischen der Admira und den Haselstaudern rückt am zweiten Spieltag in der Vorarlbergliga in den Mittelpunkt. Vier der letzten sechs direkten Aufeinandertreffen der beiden Klubs aus der Messestadt endeten mit einem brüderlichen Unentschieden, je einmal durfte jeder Verein über die drei Punkte jubeln. Sowohl Admira (5:1 in Lochau) und der Dornbirner SV (3:0 gegen Fußach) erwischten einen Traumstart in die neue Meisterschaft. Umso interessanter wird das Stadtduell im Stadion Forach. Die Haselstauder mischten in den letzten beiden Jahren bis zum Saisonende um den Aufstieg in die Regionalliga West kräftig mit und wollen sich auch einen der sechs freien Startplätze für die neu ins Leben gerufene Eliteliga Vorarlberg ab 2019/2019 ergattern.

Im packenden Dornbirner Stadtderby müssen die Haselstauder mit Neocoach Sebastian Trittinger aber auf die beiden stärksten DSV-Torjäger der letzten Jahre, Julian Schelling (24 Tore im Vorjahr) und Julian Erhart (15 Treffer im Vorjahr), Yusuf Yildirim und David Kirchmair verzichten. Schelling fehlt verletzungsbedingt noch mehrere Wochen die anderen Schlüsselspieler weilen auf Urlaub. Die Dornbirner Admira kann aus dem vollen schöpfen. „Wir werden noch einen Tick offensiver spielen wie zum Saisonstart und hoffen auf einen Derbysieg“, sagt Admira Dornbirn Langzeitcoach Herwig Klocker. Mit Direnc Borihan, Leopold Arnus, Thomas Griesebner und Martin Fertschnig hat die Admira viele gute Offensivkicker in der Startaufstellung, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können. Für Admira-Goalie David Masnikosa wird es ein besonderes Spiel gegen seinen Stammklub.

SC Admira Dornbirn – Hella Dornbirner SV Samstag 4. August

Sportplatz Forach, 17.30 Uhr, SR Beganovic

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