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Harter Kampf am Vorarlberger Solarmarkt

Dunkle Wolken
Dunkle Wolken ©Beinah willkürliche Förderungs-Vergaben und Billig-Konkurrenz aus China machen der Solarbranche im Ländle das Leben schwer.
In Deutschland ist der Solar-Markt eingebrochen. Förderungen gehen sukzessive zurück, Stellen werden fortlaufend abgebaut. Abhängig vom deutschen Markt sind Vorarlberger Unternehmen, die in der Solarbranche tätig sind, nicht. Dennoch: Der Auswirkungen können sie sich nicht entziehen.

Gerade in jüngster Vergangenheit sind mehrere Betriebe aus dem Solarbereich Konkurs gegangen. „Die Branche hat mit einem up and down zu kämpfen, dies jedoch schon über einen längeren Zeitraum, da die Rahmenbedingungen (mit gedeckelten Töpfen bzw. Lotterievergabeverfahren der Förderungen) einfach keine Kontinuität zulassen“, sagt Jörg Potzinger, Vorstandsmitglied von PVAustria und Geschäftsführer von „Stromaufwärts“

Konkurrenz aus China mit Preis-Dumping

Erschwerend komme hinzu, dass derzeit verschiedenste Unternehmen in Vorarlberg Fuß fassen und leider sehr viel Chinaware wie auch Unterkonstruktionen, die nicht unserer Topografie entsprechen, verwendet und dementsprechend „billig“ anbieten kann.

Auf die Firmengeschichte des Anbieters achten

Doch vor gerade im Solarbereich sei äußerste Vorsicht bei der Auswahl der Firma geboten. Denn solch eine Anlage müsse schließlich über 25 Jahre halten. Bei unseriösen Anbietern könne es durchaus Teil der Strategie sein, das Unternehmen in einen Konkurs zu manövrieren, da mit der Löschung der Firma auch die Garantie erlischt.

„Der Preis über eine günstige Anlage hält nie so lange, wie die Freude über eine sehr lange funktionierende Anlage“, ist Potzinger überzeugt. Deshalb sei es wichtig, darauf zu achten auf die Erfahrung, sprich Firmengeschichte des Anbieters zu achten.

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