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Hard fiebert historischem Challenge-Cup-Finale entgegen

Der Mai hat es für Alpla Hard in sich. Parallel ist die Handball-Truppe sowohl im Endspurt der heimischen Meisterschaft als auch im Europacup gefordert.

Am Sonntag (16.30 Uhr/live in ORF Sport Plus) treten Goalgetter Robert Weber und Co. zum historischen Heim-Hinspiel des Challenge-Cup-Finales an, zu Gast in der Sporthalle am See ist UCM Sport Resita, der hierzulande unbekannte rumänische Kontrahent um die Trophäe.

Auch wenn es “nur” der Challenge-Cup ist, also der nach Champions League, EHF-Cup und Cup der Cupsieger kleinste europäische Vereinsbewerb: Der Auftritt der Vorarlberger im Endspiel hat historische Dimensionen. Schließlich sind die “Roten Teufel” das erst zweite heimische Männer-Team in einem Europacup-Endspiel nach ASKÖ Linz 1994. Im Falle eines Triumphs wäre es der erste Titel für eine rot-weiß-rote Mannschaft überhaupt.

“Wir haben einige Videos zur Verfügung. Es ist eine gute kompakte Mannschaft”, weiß Hard-Trainer Gerald Gabl, der mit Linz 1994 im Finale des EHF-Cups am spanischen Team Alzira Avidesa scheiterte. “Resita war in der rumänischen Meisterschaft lange Zweiter, ist aktuell Dritter. Es handelt sich um eine europäische Spitzenmannschaft mit technisch gut ausgebildeten Spielern. Aber wenn wir eine ähnliche Leistung bringen wie gegen Winterthur, dann ist einiges möglich.”

Gabl kann auf sämtliche Spieler zurückgreifen. Dass auch die zuletzt angeschlagenen Wleklak und Weber wieder fit sind, bewiesen ihre Einsätze am Donnerstag. Mit einem 34:33-Heimerfolg im Halbfinal-Hinspiel der heimischen Liga gegen die Fivers aus Wien tankte Hard Selbstvertrauen, muss nun freilich auch mit der Doppelbelastung fertig werden. Gabl: “Es ist eine neue Situation. Man muss einfach schauen, dass man bei jedem Spiel das Beste gibt – und fertig.”

Das Rückspiel geht am 11. Mai ab 21.00 Uhr in Resita über die Bühne.

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