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Hannes Schneider kehrt an seinen Geburtsort zurück

Hannes Schneider
Hannes Schneider ©Privat
Die Stubner ehren ihren berühmtesten Sohn, den Skipionier Hannes Schneider.   Stuben. (dob) Anlässlich des 50.

Todestages von Hannes Schneider und der damaligen Ausstellung zum Leben und Wirken des Skipioniers aus Stuben ist die Idee, eine Statue an seinem Geburtsort zu errichten entstanden. Dank großzügiger finanzieller Unterstützung verschiedener Gönner und Freunde konnte im Frühjahr der Auftrag einer lebensgroßen Bronzeskulptur an Udo Rabensteiner aus Lustenau vergeben werden. Die Statue zeigt Hannes Schneider als bodenständigen Mann aus dem Dorf, der seinem Arlberg und den Bergen stärker verbunden blieb als dem Glanz und Glamour der weiten Welt. In einer Schaffensphase von Mai bis Oktober wuchs unter Verwendung von 400 Kilogramm Ton ein lebensgroßes Modell heran.

Bronzestatue

Aus diesem Modell wurde in Oberitalien die Bronzestatue gegossen. Die Skulptur des Heimkehrers wurde nur wenige Meter von seinem Geburtshaus – dem sogenannten „Fuchsloch“ aufgestellt, nahe der Pfarrkirche von Stuben am Arlberg. „Mit Stolz können wir am Freitag, den 21. Dezember um 16 Uhr im Rahmen eines kleinen Festaktes die Skulptur der Bevölkerung übergeben“, freut sich Rudi Pichler, Tourismus Stuben a. A. Gleichzeitig werden im Hotel Post, Skihotel Mondschein, Sporthotel Arlberg, Hotel Hubertushof, Hotel Arlberg Garni und in der Pfarrkirche „altes Schulzimmer“ die Ausstellung zum Leben und Wirken des Skipioniers Hannes Schneider eröffnet.

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