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Hallenradsport Weltmeisterschaft in Stuttgart

WM - Team Österreich, besteht komplett aus Ländle Sportlern.
WM - Team Österreich, besteht komplett aus Ländle Sportlern. ©hwe
WM Teilnehmer

Kunstrad

Finale das große Ziele
Das Erreichen der Finalrunde ist das große Ziel der österreichischen Sportler, bei den Hallenradsport Welt -meisterschaften in Stuttgart. Doch auch im Kampf um die Medaillen will das Team, das ausschließlich aus Sportlern aus Vorarlberg besteht ein Wörtchen mitreden.
” Drei Medaillen wäre ein Traumergebniß”,
bringt es Kunstrad Bundestrainer Günter Nicolussi auf den Punkt. Doch der Reihe nach. Die Deutschen Starterinnen und Starter gelten in allen Klassen als die ganz großen Favoriten auf Gold. Unser Team will als Zünglein an der Waage für die oder andere Medaille sorgen.
Im Damen 1er Bewerb, geht Denise Boller, WM-Dritte 2009 in Portugal, als Nummer zwei hinter der regierenden Weltmeisterin Corinna Hein ins Rennen und macht sich berechtigte Hoffnungen auf Edelmetall. Die Gisingerin hat lediglich 2,5 Schwierigkeitspunkte weniger eingereicht als Hein.
Ein Finalplatz liegt auch für die zweite Starterin in dieser Kategorie “Youngster” Adriana Mathis, bei ihrer WM-Premiere, im Bereich des Möglichen. Der Meiningerin, die sich intensiv auf diese WM vorbereitet, ist in Stuttgart einiges zuzutrauen.
Weit höher hängen die Trauben im 1er Bewerb der Herren. Für Doppelstarter Fabian Allgäuer (Meiningen), gilt als Ziel ein Top -Ten Platz anzuvisieren. Dagegen könnte im 2er Bewerb der Herren, durchaus eine Medaille winken.
Die Meininger Allgäuer Brüder Joachim und Fabian liegen in der Gesetztenliste lediglich 0,3 Punkte hinter den auf Platz gereihten Hin Bon Ip / Pok Man Yu aus Hongkong. In dieser Klasse, in der Gold und Silber wohl an Deutschland gehen werden, ist also ein heißer Fight um Bronze zu erwarten. Dabei spielt die Tagesverfassung,
sowie das Nervenkostüm der Sportler eine entscheidende Rolle.
Darinka Puhr und Nadine Gasser, zwei weitere Starterinnen aus der Kunstrad Hochburg Meiningen, vertreten unsere Farben im 2er Bewerb der Frauen. Hier liegen die Medaillenränge für das österreichische Duo wohl außer Reichweite. Die beiden wollen bei ihrer dritten WM, eine sturzfreie Kür abliefern und damit eine Rangverbesserung erzielen.
WM-Premiere auch für den 4er Frauen mit den Hohenemserinnen Claudia Mathis, Martina Diem, Tanja Hutter, Joana Loureiro da Costa. Dabei ist den Mädchen aus der Grafenstadt einiges zuzutrauen. Auf Rang drei der Gesetztenliste gereiht, liegt für die Girls eine Medaille durchaus im Bereich des Möglichen.

Radball

Medaille wäre schön – Jubiläumsmedaille für Dietmar Schneider
Eines gleich vorweg. Die WM in Stuttgart wird eine ganz heiße Kiste, den die Spitzenteams liegen ganz eng zusammen und schon das kleinste “Black Out” kann entscheidend sein.
Ein ganzes heißes Eisen ist sicher das Team aus der Schweiz mit Marcel Waldispühl und Peter Jiricek. Die beiden Eidgenossen scheinen bis zur WM genau in Topform zu sein. Aber auch die Lokalmatadore die Gärtringer Matthias König und Uwe Berner wollen ein ganz wichtiges Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden und könnten mit Unterstützung des Publikums über sich hinaus wachsen.
Da will natürlich die Neuformierte Österreichische Mannschaft mit dem 17 jährigen Youngster Patrick Schnetzer zwischen den Pfosten und Routine Didi Schneider aber auch noch ein Wörtchen mitreden.
Dietmar Schneider, der bei seinen bisherigen neun WM-Teilnahmen nie ohne Medaille die Heimreise antraten, möchte in Stuttgart sein zehntes Edelmetall holen.
Bleibt abzuwarten, wie der junge Patrick Schnetzer die nervliche Belastung bei seiner WM-Premiere wegstecken kann. Dass er Radball spielen kann, hat der zweifache Junioren Europameister schon bei zahlreichen internationalen Einsätzen bewiesen. Die jugendliche Unbekümmertheit ist sicher ein weiterer Pluspunkt für den Muntliger. Die Generalprobe beim Weltcup in Höchst kann jedenfalls als gelungen bezeichnet werden.

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