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"Haie" bissiger als die VEU

3:5-Niederlage gegen Innsbruck, Feldkirch kann den Anschluss in der Tabelle nicht halten.
FBI VEU Feldkirch : HC Innsbruck

Die Tabellenführung wandert zumindest für eine Nacht wieder über den Arlberg. Der HC Innsbruck baute mit einem 5:3-Erfolg gegen die FBI VEU Feldkirch seine Siegesserie auf acht Erfolge aus und setzte sich vor dem Derby am Mittwoch zwischen dem EHC Bregenzerwald und dem EC hagn_leone Dornbirn (19.30 Uhr) wieder mit drei Punkten Vorsprung an die Spitze der Eishockey-Nationalliga.

Schnell in Rücklage

Chancenlos – damit lassen sich für die VEU die ersten beiden Drittel am besten umschrieben. Die Hausherren blieben gegen die gestandenen Tiroler „Mander“ blass, konnten kaum Akzente setzen und sahen sich ständig in die Defensive gedrängt. Erst in Minute 31. erspielte sich das Team von Michael Lampert die erste brauchbare Möglichkeit, als Bernd Schmidle (nach dem Ausfall von Marc Colleoni als Verteidiger eingesetzt) von Dan Gauthier und Ryan Foster freigespielt wurde, aber allein an Torhüter Martin Iberer scheiterte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Feldkirch bereits mit 0:1 in Rücklage. Alexander Höller hatte eine doppelte Überzahl (Rodi Short und Michael Rossi drückten die Strafbank) nach 151 Sekunden zur Führung für die Tiroler genutzt. Die ausgelassene Möglichkeit von Schmidle wurde auch gleich nochmals bestraft: bei der Direktabnahme von Julian Jagersbacher zum 0:2 (32.) nach einem Zuspiel von Markus Prock war der starke Patrick Machreich im VEU-Tor ohne Chance. Ein starker letzter Spielabschnitt der VEU vermochte die ersten beiden Drittel weder vom Eindruck noch vom Resultat her wettzumachen. Foster verkürzte in doppelter Überzahl auf 1:2 (46.), aber Stefan Pittl (53.), Patrick Mössmer (55.) und Rem Murray (57.) stellten die Weichen endgültig auf Sieg für die an diesem Abend bissigeren „Haie“. Nach dem Anschlusstreffer überstand die VEU zwei 3:5-Unterzahlspiele, die beiden Treffer von Raimund Divis (58.) und Matthias Fussenegger (59.) bedeuteten nur mehr Resultatskosmetik. „Wir haben uns zuwenig Chancen erarbeitet, waren zu harmlos“, resümierte VEU-Coach Lampert.

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