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Gutes Zeugnis für geplante Schulsanierung

In einer ersten Bauetappe werden 6,1 Millionen Euro für den Umbau der Mittelschule Nenzing investiert.
In einer ersten Bauetappe werden 6,1 Millionen Euro für den Umbau der Mittelschule Nenzing investiert. ©Elke Kager Meyer
Nenzinger Gemeindevertretung fasste Grundsatzbeschluss für Umbau Mittelschule

Eigentlich stand ein Grundsatzbeschluss für den Umbau und die Sanierung der Neuen Mittelschule und Sportmittelschule Nenzing schon in früheren Sitzungen der Nenzinger Gemeindevertretung auf der Tagesordnung und wurde auch befürwortet. In der jüngsten GV-Sitzung wurde nun die erste Bauetappe abgesegnet. Ab Sommer 2020 fahren voraussichtlich die Bagger auf. Geplant wurde das neue Schulgebäude vom Nenzinger Büro „Achammer Architektur Ziviltechniker GmbH“ in enger Zusammenarbeit mit einer Steuerungsgruppe. Insgesamt entstehen 14 Klassenzimmer mit Verwaltungstrakt und Spezialklassen, eine Erweiterungsmöglichkeit auf 16 Klassen ist angedacht.

Zeitplan als Herausforderung

Eine nicht zuletzt in Bezug auf die Zeitplanung herausfordernde Baustelle, soll doch der Schulbetrieb möglichst nicht gestört werden. „Gebaut wird in vier Bauetappen, wobei die erste rund 15 Monaten andauert“, berichtete Bürgermeister Florian Kasseroler bei der jüngsten Gemeindevertretungssitzung. Start soll demnach in den Sommerferien 2020 sein – während Schüler und Lehrer ihre Ferien genießen, wird das jetzige Verwaltungsgebäude abgebrochen, die Lehrerzimmer werden in Folge während der Bauphase in Container-Räumen untergebracht. Ebenfalls in den Ferien wird der Schulhof westseitig verlegt, damit die Bauarbeiten sowie der Schulbetrieb in den Folgemonaten kaum Berührungspunkte haben. In Phase zwei erfolgt der Neubau des Untergeschosses, der Einbau eines Treppenliftes, ein neuer Zeichensaal und der neue Lehrerbereich, in Phase drei entstehen Schüler-WC´s sowie die restlichen Klassen. „Im September 2021 soll die größte Etappe mit einer neuen Aula, Verwaltungs- und Lehrerräumlichkeiten, einem Marktplatz und vielem mehr abgeschlossen sein“, so Florian Kasseroler.

Die Gesamterrichtungskosten über alle vier Etappen betragen voraussichtlich 12,7 Millionen Euro, für die Realisierung der jetzt beschlossenen ersten Etappe werden rund 6,1 Millionen Euro investiert. Die Landesförderung beträgt zwischen 28 und 30 Prozent. „Diese Vorgangsweise hat den Vorteil, dass jede Etappe in sich abgeschlossen ist und so einerseits der Schulbetrieb möglichst störungsfrei aufrecht erhalten werden kann und die finanziellen Möglichkeiten der Marktgemeinde jeweils neu beurteilt werden können“, spricht der Bürgermeister den Umbau der Volksschule Nenzing-Dorf sowie ein ebenfalls in Planung befindlicher neuer Kindergarten im Ortsgebiet als weitere Projekte an, die es in den kommenden Jahren zu finanzieren gilt.

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