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Gute Nachrichten von Knowle

Der 33-jährige Vorarlberger, der rund zwei Wochen vor Weihnachten einen Gehörsturz im linken Ohr erlitten hatte, kann endlich über einen merklichen Aufwärtstrend berichten.

„Der Tinnitus ist seit knapp drei Tagen so gut wie weg, auch wenn es noch nicht ganz so ist wie es sein sollte“, berichtete der US-Open-Doppelsieger am Samstag gegenüber der APA – Austria Presse Agentur.

Nach einer fast zehntägigen Behandlung in einer Wiener Privatklinik war Knowle am 23. Dezember aus dem Spital entlassen worden, die Fortschritte waren allerdings nur sehr spärlich gewesen. Am Heiligen Abend fuhr Knowle dann zu seiner Mutter, um Weihnachten zu feiern. „Die Mutter hat mich ein bisserl aufgepeppelt. Man lernt in so einer Situation auch andere Dinge wieder zu schätzen“, so Knowle.

Der Masters-Cup-Finalist, dessen ständiger Doppelpartner Simon Aspelin die Saison in Doha mit seinem schwedischen Landsmann Thomas Johansson beginnen wird, hat bereits erste Trainingstage hinter sich. „Das Training war fürchterlich. An den ersten beiden Tagen habe ich geglaubt, ich bin 70 Jahre alt und habe 25 Jahre kein Tennis mehr gespielt“, scherzte Knowle.

Nach einem letzten Re-Check im Spital in Feldkirch steht aber sein Abflugtermin am 2. Jänner, der lange Flug ist für sein angeschlagenes Gehör kein Problem, der Ohrdruck in Ordnung. Silvester verbringt der Weltranglisten-7. noch in Wien, von Knallkörpern wird er sich diesmal aus doppeltem Grund freilich fernhalten. „Silvester bedeutet für mich nichts Großartiges. Und auf Kommando lustig sein, das mag ich sowieso nicht.“

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