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Gsuacht & Gfunda: "Menschen miteinander verbinden"

WANN & WO und Ländle TV suchen für die Sendung „Gsuacht & Gfunda“ VorarlbergerInnen, die auf der Suche nach neuen Freundschaften, einer Liebesbeziehung oder Sportkolleginnen sind – wir verbinden Menschen im Ländle! Die Staffel startet die nächsten Wochen und wird dann jeden Samstagabend auf LÄNDLE TV ausgestrahlt. Zudem werden die Kandidaten im Wann & Wo vorgestellt. Moderiert wird die Sendung von Sandra Aberer. Wir haben sie zum Interview getroffen.

WANN & WO: Was sind deine Erwartungen für die Sendung „Gsuacht & Gfunda“?

Sandra Aberer: In erster Linie natürlich, dass wir ganz viele Menschen in Vorarlberg miteinander verbinden können. Ein „Frühlingserwachen“ im Ländle, dass wir viele unterschiedliche Menschen ansprechen, sich zu melden, um ihrem Wunsch entsprechend „gfunda“ und hoffentlich bald „mitanand verbunda“ zu sein. Dass ich dabei als kreative „Kupplerin“ fungieren darf, ist auch für mich eine zauberhafte Bereicherung und spannende Challenge zugleich.

WANN & WO: In erster Linie denkt man an eine Liebessendung. Geht es nur um die Suche nach einem Liebespartner?

Sandra Aberer: Nein, überhaupt nicht! Vielmehr steht ein „miteinander“ und „gemeinsam“ im Mittelpunkt. Vielleicht sehnt sich jemand nach einem erfahrenen Wanderbuddy, um unser traumhaftes Ländle zu erkunden, oder will nicht mehr alleine sporteln, seine Leidenschaft fürs Werkeln, Biken oder Tanzen teilen. Aber natürlich darf man sich auch melden, wenn man auf der Suche nach der großen Liebe ist. Traut euch einfach, steht zu euren Wünschen und meldet euch an.

WANN & WO: Wir kennen dich als frühere Antenne-Chefin und Regisseurin (von Barbara Balldini und Martin Weinzerl) als jemand, der gerne im Hintergrund Projekte begleitet und auf die Bühne bringt. Was hat dich dazu inspiriert, diese Show zu moderieren?

Sandra Aberer: Zunächst danke für das Vertrauen an das Team von LÄNDLE TV, mir diese fabelhafte Aufgabe zu schenken. Es macht total Spaß. Mein Background ist ja das „Radio“, ich brenne für Sprache, Kommunikation, Ausdruck und die Begegnung mit vielfältigen Menschen. Ihre Lebensgeschichten, Charaktere, Eigenheiten und Liebenswürdigkeiten kennenzulernen, reizt mich, ich liebe es wirklich. Für mich vereinen sich in dieser Aufgabe viele meiner Talente. Es ist auch eine Herzensangelegenheit, durch die ich meine Persönlichkeit einfließen lassen kann, die hoffentlich zu vielen „Happy Ends“ führen werden.

WANN & WO: Wie genau wird das Format funktionieren und welche Art von Teilnehmer werden wir sehen?

Sandra Aberer: Über insgesamt zehn Wochen werden wir jeden Samstagabend mindestens drei KandidatInnen in den Fokus rücken, die jemanden suchen. Sie stellen sich in ihrer Wohlfühl-Umgebung vor, zeigen sich vor der Kamera und werden von uns charmant begleitet. Immer sonntags dürfen eure Leser redaktionell noch mehr über die Kandidaten im Wann & Wo erfahren. Ihr eröffnet zusätzlich allen Kandidaten Raum, sich ansprechend zu präsentieren. Selbstverständlich mit Kontaktmöglichkeit, wenn es „funkt“.

WANN & WO: Worauf sollten die Teilnehmer achten, wenn sie an der Show teilnehmen und welche Tipps würdest du ihnen geben, um ihre Chancen zu maximieren?

Sandra Aberer: In erster Linie muss sich jeder die Frage stellen: „Wie möchte ich wahrgenommen werden?“ Und sich ansprechend präsentieren. Ein Geschenkpaket aus edlem Papier, hübscher Schleife und einer liebevoll geschriebenen Karte ist attraktiver als eine mit braunem Klebeband umwickelte schmuddelige Schachtel, oder? (lacht). Bleibt einfach authentisch und zeigt euch, wie ihr seid, mit Ecken und Kanten.

WANN & WO: Was sind deine Gedanken dazu, wie Technologie unsere Art, Beziehungen zu knüpfen, verändert hat. Wie wird dies die Show beeinflussen?

Sandra Aberer: Die Technologie ist das Eine, die ein berechtigter Teil der Entwicklung dieser „Neuen Welt“ ist. Die zurückliegende Zeit der Distanz, Kontaktlosigkeit und fehlende Emotionalität ist der andere Aspekt. Nicht zuletzt dadurch braucht es Anreize, sich im „Real Life“ wieder zu begegnen. Und da kommen wir ins Spiel. Wir bringen die Menschen im Ländle mit dieser Sendung wieder zusammen, suchen das Verbindende. „Mogelpackungen“ auf Datingplattformen und „Ghosting“ sind zerstörerische Erscheinungen und indiskutabel, wenn es um Wertschätzung, Respekt und Achtsamkeit geht.

WANN & WO: Wie denkst du, dass diese Show das Leben der Teilnehmer verändern wird, und was hoffst du, dass die Zuschauer aus der Erfahrung lernen werden?

Sandra Aberer: Ich wünsche, dass sich jeder selber auf die Schulter klopft, weil er den mutigen Schritt gemacht hat, sich zu öffnen und dadurch etwas Neues in sein Leben lässt. Bestimmt wird es eine Fülle positiver Aspekte geben: lässige Kontakte, bereichernde Gespräche, Aha-Momente, Überraschungen, viel Buntheit, Erlebnisse, eine unvergessliche Zeit und in jedem Fall ein erweiterter Horizont. Das wünsche ich auch allen Kandidaten, dazu jede ­Menge Herzflirren und Spaß auf der Entdeckungsreise bei „Gsuacht & Gfunda“.

Sandra Aberer

Zur Person: Sandra Aberer

  • Wohnort: Koblach
  • Beruf: Regisseurin, Film- und Kulturschaffende, Sprecherin, Bewusstseinscoach
  • PS: … glücklich verliebt und vergeben (nicht, dass jemand denkt ich werde vermittelt)

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(WANN & WO)

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