Grüne Wände gegen den Lärm

Während auf Altacher Seite die grünen Wände bereits stehen,  wird in dieser Woche auch mit der Errichtung der Paneele in Fahrtrichtung Bludenz begonnen
Während auf Altacher Seite die grünen Wände bereits stehen, wird in dieser Woche auch mit der Errichtung der Paneele in Fahrtrichtung Bludenz begonnen ©Michael Mäser
Die Errichtung der Lärmschutzwände entlang der A14 geht in die finale Phase.
Grüne Wände gegen den Lärm

Altach/Mäder. Seit dem Frühjahr diesen Jahres laufen an der Rheintalautobahn sowohl auf Altacher wie auch auf der Seite Richtung Mäder die Bauarbeiten für die Errichtung bzw. Erneuerung der Lärmschutzwände. In den kommenden Tagen werden nun noch die Lärmschutzpaneele errichtet und so sollen bis Anfang Dezember die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Gut sichtbare grüne Wände

Nach den ganzen Vorarbeiten konnten in den letzten Wochen und Monaten die Fundamente und Konstruktionen sowie der Unterbau der neuen Lärmschutzwände bei der A14 sowohl in Fahrtrichtung Bregenz als auch auf der gegenüberliegenden Seite in Fahrtrichtung Bludenz bereits fertiggestellt werden. Während auf der Seite Richtung Altach die neuen „grünen“ Wände bis zur Ausfahrt der Autobahnraststätte bereits gut sichtbar sind, wird in dieser Woche auch mit der Errichtung der Paneele in Fahrtrichtung Bludenz begonnen. 

Fertigstellung bis Anfang Dezember 

Dabei sorgte gerade die Lärmschutzwand in Richtung Mäder teilweise für Verwunderung bei der Bevölkerung. Da außer dem Fußballstadion und einer großen Wiese wenige Häuser stehen, erkundigten sich einige Bürger bei der Asfinag bezüglich der Baustelle, da ihnen an dieser Stelle teilweise fragwürdig vorkam. Vor dem Lärm geschützt werden sollen hier allerdings nicht die Fußballspieler, sondern die Bewohner aus den Bereichen der Neuen Landstraße und des Mähderweges. Hier gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Beschwerden über Lärmbelästigungen von der Autobahn und so sollen die neuen Lärmschutzwände nun Abhilfe schaffen. Die abgestuften Höhen und die damit verbundene Wellenform der Lärmschutzwand resultiert aus dem vorgeschriebenen Mindestabstand zu den Hochspannungsleitungen der VKW. Die Asfinag wird die Arbeiten nun mit Hochdruck fortsetzen und peilt die planmäßige Fertigstellung bis Anfang Dezember an. MIMA 

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